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Hobbyhure Birte in Wilhelmshaven

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Geschrieben von: baluga01

Ich habe kürzlich in „fremdem Revier“ gewildert, nachdem ich Ihre Anzeige hier
gelesen hatte. Da ich in der Nähe war, vorher angerufen und Termin gemacht, Wegbeschreibung gab es per Mail. Eins vorweg: sie ist nur was für Männer, die auf echt mollige Frauen stehen, so wie ich. Birte ist lt. eigenen Angaben 40 Jahre alt, 174 cm groß, KonfGr 46/48 und D-Titten, wobei ich mehr auf C tippe. Die Frau ist echt naturgeil, bietet den Service für 100 Euro an. Wie lange man dafür bei ihr bleibt, ist mehr von der eigenen Fitness abhängig, man geht tatsächlich erst, wenn man nicht mehr kann!
Sie hat eine eigens für den Spaß eingerichtete Wohnung mit einem Zimmer kombiniert als Küche und Empfangsraum, wo wir erstmal etwas Smalltalk hielten. Dann zeigte sie mir die weiteren Zimmer. Eines mit einem „Luftbett“, also so eine megadicke Luftmatratze, wie es sie im TV bei den Shopping-Sendern gibt. Dann einen SM-Raum mit einem Megaholzgestell, an dem sich ein Kreuz befindet, eine Liebesschaukel hängt und diverse Spielzeuge hängen. Ein sauberes, großzügiges Bad, und zu guter Letzt einen „normalen“ Raum. Und sie hat fast mehr Spielzeuge als mancher Sexshop in seiner Auslage. Dazu gehören unzählige Dildos in verschiedenen Größen und Ausführungen, Penispumpe, Muschisauger, Liebeskugeln, Analkugeln, Handschellen, Seile.
Ich wählte also den normalen Raum, den sie nun dezent beleuchtete. Nachdem ich mich ausgezogen und das Bad aufgesucht hatte, stellte ich sie vors Bett und zog sie aus, massierte ihre Titten und drehte sie dann um. Meine Hände kneteten nun von hinten ihre Nippel und ich drängte meinen mittlerweile harten Schwanz fest zwischen ihre Pobacken. Dann ließ ich meine Hände tiefer wandern um ihre rasierte Pussy zu ertasten, was ihr schon gefiel. Ich ging hinter ihr auf die Knie um ihren prallen Arsch zu küssen und dirigierte ein Bein auf die Bettkante. Nun fingerte ich zunächst ihre Muschi und begann diese zu lecken. Sie begann zu stöhnen und plötzlich spritzte sie schon los, alles in mein Gesicht und auf die Zunge. Ich habe schon einige Frauen erlebt, die abspritzen konnten, aber das war der Hammer, aber es sollte noch nicht alles gewesen sein. Ich dirigierte sie aufs Bett, wo ich sie weiter fingerte und leckte, ihre Muschi mit einem vorher bereitgelegten Dildo fickte und die Frau ging mächtig ab. Dann Dildo raus und einfach mit der flachen Hand hart den Kitzler bearbeitet. Mit lautem Stöhnen spritze sie wieder ab, eine solche Menge eines milchigen Saftes, das ich zunächst an Urin dachte, aber es war keiner! Das Bett war mit einem Latexlaken bespannt, auf dem unter ihrem Po nun eine große Lache war. Wahnsinn! So was hatte ich noch nicht erlebt! Jetzt drehte ich mich um und steckte ihr förmlich meinen zum bersten gereizten Schwanz in den Mund und sie begann zu lecken und zu saugen wie eine Besessene. Ich stieß ihr wieder den Dildo in die Votze und plötzlich sagte sie, das sie schon wieder käme. Kaum hatte ich den Gummischwanz aus der noch immer triefenden Muschi gezogen, da schoss schon wieder ihr Saft aus dem geilen Loch; das gibt es doch nicht, dachte ich Nun bat sie mich, sie zu ficken, was auch ich wollte. Aber zuvor schob ich ihr noch einen Stab mit Analkugeln in den Arsch, was ihr sichtlich gefiel. Nun versenkte ich meinen Schwanz in ihrer nassen Grotte, und erst als sie sagte, ich solle aber nicht reinspritzen, wurde mir bewusst, das ich nicht gummiert war! Nun war es egal, in diesem Augenblick war ich rein schwanzgesteuert. Bei jedem Stoß spürte ich die Kugeln in ihrem Hintern, was dazu führte, das ich mich nicht lange zurück halten konnte und einfach meinem Saft freien Lauf lassen wollte. Da ich nicht reinspritzen sollte, zog ich ihn aus der nassen Grotte und begann zu wichsen. Es dauerte nicht lange und mein heißer Saft schoss aus dem Schwanz bis zu ihrem Kinn hoch, die nächsten Schübe ergossen sich auf Titten und Bauch. Welch ein Anblick! Nun zog ich ihr die Kugeln aus dem Po und sie ging ins Bad, ich verharrte neben der Pfütze auf dem Latexlaken, welche sie hinterlassen hatte. Dann wieder etwas reden und bald begann sie wieder, meinen Schwanz in Form zu blasen. Er ließ auch nicht lange auf sich warten und wuchs wieder zu voller Größe. Ohne etwas zu sagen, setzte sie sich auf mich, führte den „Kleinen“ ein und ein heftiger Ritt begann. Dann fing sie wieder an zu stöhnen und ich spürte an meinem Schwanz und auf meinem Bauch, das sie schon wieder abspritzte, alles wurde mächtig warm. Mir standen die Schweißperlen auf der Stirn, aber ich packte ihre Pobacken , drückte sie zusammen um den Druck auf meinen Schwanz zu verstärken und etwas später entlud ich mich ein zweites mal.. Dann hob ich sie etwas von meinem Schwanz und merkte, wie die Mischung aus Mösensaft und Sperma auf meinen Schwanz tropfte.
Nun lagen wir erstmal eine ganze Weile „rum“, denn ICH war völlig fertig. Nach vielleicht 20 Minuten wollte ich aber noch mal mein Glück versuchen, glitt zu ihrer Muschi hinunter und begann sie zu lecken. Dabei quoll mein eigener Saft noch aus der Muschi und ich hatte den Geschmack meines eigenen Saftes im Mund. Mal was Neues. Und das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten, meiner wurde wieder fest. Ob ich noch mal spritzen kann, wusste ich in diesem Augenblick noch nicht, aber ich drehte sie um, so das ihr Prachtarsch vor meinen Augen war. Heftig stieß ich zwei Finger in das nasse Loch und einen dritten schob ich behutsam in den Hinteren, auch das schien ihr zu gefallen. Dann schob ich meinen inzwischen nicht mehr ganz so harten Schwengel in die Muschi und fickte sie von hinten, dadurch bekam er mehr Härte.Gleichzeit bearbeitete ich ihren Hintern mit zwei Fingeren Nun bekommst Du ihn in den Arsch, sagte ich und so geschah es. Schwanz aus der Muschi und vorsichtig ab ins enge Poloch. Welch herrliches Gefühl. Aber die dritte Runde dauert schon länger, ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal drei Runden hintereinander geschafft habe.
Mittlerweile ging mir fast die Puste aus, man ist ja nicht mehr der Jüngste, aber ich spürte den Saft schon steigen, also stieß ich weiter. Inzwischen begann sie sich selber den Kitzler zu reiben und feuerte mich mit Worten an. Bald darauf entlud ich mich in ihrem Arsch und fiel dann wirklich erschöpft auf die Seite. Hier möchte ich anmerken, das sie scheinbar auf anal vorbereitet war, denn mein Kleiner war keineswegs „schmutzig“, wie ich es schon anderweitig erlebt habe.
Mehr ging wirklich nicht mehr! Ich war fast 2 Stunden bei ihr und ich weiß, das sich das Erlebte für den Einen oder Anderen wie eine erfundene Geschichte liest. Aber so war es wirklich und ich kann nur empfehlen: probiert es aus!
Solltet Ihr sie kontaktieren, dann sagt ihr, das ihr einen Bericht über sie im Internet gelesen habt.
Sie möchte nicht jeden nehmen, aber wenn man auf Empfehlung kommt, sagt sie mit Sicherheit nicht nein. Sie weiß zwar, das ich einen Bericht über sie schreiben wollte, weiß aber nichts über diese Forum, denn das soll ja nicht für die Frauen sein.
Nun das Wichtigste für alle, die Interesse haben:
Und nun viel Spaß und wenn Ihr dort ward, berichtet!

Baluga01



Geschrieben von: xman

Ich habe Birte vor einigen Tagen besucht,
wer auf dicke mollige Frauen steht ist bei
ihre bestens aufgehoben.
Sie ist äusserst nett, man bekommt Kaffee
und Kuchen serviert um danach gut
gestärkt zu sein
Birte küsst gerne, lässt sich ausgiebig lecken und wenn sie kommt spritzt sie richtig eine Strahl ab.
Sie nimmt 100 Euro aber die Zeit spielt echt keine Rolle bei ihr.
Es dürfte also wohl keinen überraschen, wenn ich abschließend feststelle:
Wiederholungsgefahr 100%



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