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Fick-Safari in Mombasa

(Hier klicken um zum Original-Bericht mit allen Bildern zu gelangen)


Geschrieben von: Sarado

Hallo, komme jetzt mal zum berichten. In Kenia war es kaum moeglich, da das Internet tierisch lahm ist. Hier nun der erste Bericht. Gewohnt habe ich im Indiana Hotel, am Nordstrand von Mombasa.

Im Hotel setzte mich auf die Terrasse im Restaurant direkt am Wasser. Das kenianische Bier geht so. Nach einiger Zeit kamen 3 KE's die Treppe am Strand hoch und setzten sich unweit von mir an einen Tisch. Die eine ging auf's Klo und warf mir dabei schon luesterne Blicke zu. Als sie zurueck kam machte sie eine kurze Andeutung, dass ich rueberkommen solle Gesagt getan, Sarado sass mit am Tisch der 3 Mohrinnen. Alle 3 waren eigentlich fickbar. Besonders die juengste (20), die allerdings keinen Ton herausbrachte, so schuechtern war die. Ich sass direkt neben Catherine (24). Sie war eine Schattierung heller als die anderen und hatte eher ein kreolisches Gesicht als ost-afrikanisch. Wir hielten Haendchen, streichelte ihr ueber die extrem glatte Haut und stellte leider einen leicht ausgeleierten Bauch fest, der von einer Ferkelaktion herruehrte. Bundabefund war nicht negativ. Ueber Preise wird hier im vorwege geschwiegen, das kommt spaeter auf dem Zimmer. Ueber dem schwarzen Horizont im Meer ging der Mond in Form einer extrem grossen Blutorange auf. So macht man gerne Ferien - Romantischer Mondaufgang, ein Bierchen in der rechten und ein KE in der linken Hand


Nach insg. 4 Bierchen gingen wir dann los. Leider musste ich den Receptionisten mit 500 Schilling bestechen, da sie keine ID dabei hatte. Auch 1.000 fuer deposit musste ich hinterlegen. Schliesslich ging es dann auf's Zimmer, direkt unter die Dusche. Dort seifte sie mir meinen Schwanz ab, der langsam Haerte annahm. Das herueberstuelpen ihres Negerschlundes liess auch nicht lange auf sich warten. Ich griff derweil ihre Kiste ab. Danach verkrochen wir uns unter das Mosquitonetz und sie streichelte mir zaertlich den Schwanz, den Sack und die Lenden - Herrliches Gefuehl. Beim blasen wurde es dann noch etwas besser, auch wenn der Grip nicht so fest war, wie ich es eigentlich bevorzuge.

Nun rollte ich das fuer Afrika unerlaessliche Gummi rueber und schob es ihr in der Missi in die Spalte. So wurde dann leicht angefickt mit der Aussicht auf ihre leider etwas zu weichen Brueste, ihren kleinen Schwabbelbauch und ihre fiese Neger-Kratzbuerste, die leider nicht rasiert war. Sowas scheint hier nicht ueblich zu sein... Schliesslich zog ich es dann vor in die Doggy zu wechseln. Da lief es doch gleich wesentlich besser; Knallharte kleiner, weicher Hintern, super Taille und sehr gutes Gegenhalten mit leichter Natur-Stoehnperformance. Nach 10 Minuten Karnickelgerammel spritzte ich dann ab. Sie rollte das Gummi runter und warf es kurzerhand aus dem Bett. Ich hatte fertig.

Eigentlich wollte ich abends noch los - es war gerade mal halb 9 - aber mich beschlich dann doch eine gewisse Muedigkeit. Schliesslich pennten wir, nachdem ich dezent versucht hatte sie hinaus zu komplimentieren. Da LT hier ja Standard ist, war es nicht einfach. Deswegen blieb sie und schmiegte sich wie ein Raubtierwelpe an mich. Ausgemacht waren uebrigens 2.000 Schilling. Sie wollte erst 2.500, ich konterte mit 1.000. Wir pennten sage und schreibe bis halb 9 morgens. Nun wollte ich unbedingt das Fruehstueck einnehmen, denn das Dinner hatte ich schon verpasst (Habe Halbpension). Sie streichelte mir aber schon wieder zwischen den Kloeten herum. Ich meinte, dass ich nun los wollte, sie griff meinen Schwanz jedoch hart an und meinte nur: "I want him!" Okay, so sollte es sein. Ich holte ein Gummi und fickte sie nochmal in der Doggy durch. Nach Abschuss fragte sie, wann wir uns wiedersehen oder ob ich sie anrufen soll. Ich tat so, als wenn ich in D. eine Freundin haette und LT fuer mich deswegen nicht zur Debatte stuende. Das akzeptierte sie, war jedoch leicht angefressen.

1 Euro = ca. 80 Schilling

Sarado, der diesen Bericht mit nervigen 31,2 kb/sec schreiben musste.



Geschrieben von: Sarado

Gestern Nachmittag sass ich wieder im Hotelrestaurant mit herrlichem Blick auf's Meer, ass mein vegetarisches Curry, was superlecker war. Beim Blick zur Bar entdeckte ich einen netten KE, der mit Riesentueten und vergeilter Steisskiste bestueckt war. Auch das Gesicht war sehenswert. Ich deutete ihr an, dass sie bei mir Platz nehmen koennte. Joyce (27), kam rueber und wir unterhielten uns ueber dies und das. Sie war keine T-shirt und Sandalen-Verkaeuferin, wie alle anderen Nutten Nach einiger Zeit kamen wir dann zum Thema. Ich bot ihr 1.000 fuer eine ST an, woraufhin sie einwilligte.

Im Zimmer gab es trotzdem eine kleine Ernuechterung. Sie zog ihren BH ab und es machte WUMMS!!! Mit Karacho fielen die Dinger der Schwerkraft zum Opfer. Nach der Dusche gab es erstmal ein paar Arschfotos. Sie verkroch sich dann unter das Mosquitonetz, welches beim ficken eine besonders exotische Note rueberbrachte. Schwarze Haut mit weissem Netz - das hatte was Sie streichelte mir dann am Schaft rum, wiegte zaertlich die Eierchen in den Haenden und ich kratzte ein wenig an ihrem dreieckigen Akopatz herum. Die leeren Milchschlaeuche wurde auch von mir abgesaugt, jedoch schmeckte es mehr nach Schweiss als nach was anderem. Blasen? Sowas kannte sie nicht. "Ich soll auf den da rumlutschen?" "Klar, teste doch mal". Ich war schon etwas genervt, da ich keine dolle Action erwartete. Nun lutschte sie immerhin auf meiner blanken Eichel rum, waehrend ich ihr die Fleischkiste ordentlich abfingerte und die geilen Arschbacken ordentlich durch die Hand wabbeln liess.

Nach einiger Zeit wurde die Bereifung angelegt, sicherheitshalber K-Y raufgeschmiert, und das Teil in die Negergrotte von hinten versenkt. Die beiden Fleischkissen tuermten sich wie zwei Pyramiden vor mir auf und ich vergrub meine Haende darin. Das wirkte, wie so bei KE-Bundas ueblich, total surreal. Als ob jemand Silikon da eingenaeht haette oder Luft reingepumt. Diese Proportionen trifft man halt nur hier an. Leider machte mich der Anblick und das feeling in meinen Haenden so gierig, dass ich schon nach 5 Minuten abspritzen musste. Sie entfernte den Praeser, holte Klopapier und reinigte meinen erschlafften Doedel von Gleitmittel- und Spermaresten. Ich drueckte ihr die umgerechnet 12 Euros in die Kralle und sie zog von dannen.

Ich nahm mir vor abends noch wegzugehen. Aber nach einigen Kapiteln in dem Waelzer, den ich mit rumschleppe, war ich schon wieder muede. Ich pennte wieder 12 Stunden, ging fruehstuecken, und pennte nochmals 2 Stunden.

Das gute an dem Hotel ist, dass im Buffett viel indisches Essen dabei ist. Das ist echt lecker, genau wie einige Ehefrauen von einigen indischen Hotelgaesten. Aber die andere Seite des indischen Ozeans ziehe ich mir naechste Woche rein. Heute Abend muss ich nun wirklich mal los, auf die Jagd nach der Referenzgazelle.

Sarado, der jetzt erstmal ein paar Burritos inmitten von Nuttengetuemmel schnabulieren geht.



Geschrieben von: Denver

Klasse !!!!

toller Bericht, macht echt Spaß zu lesen. Wir freuen uns schon alle auf ein Arschfoto

Grüße
Denver (mit Fernweh)



Geschrieben von: Sarado

Hi Junx,

Neulich nar ich mal wieder Opfer meiner hin und wieder vorkommenden Unentschlossenheit. Ich war in der Tembo-Disco um mir was geiles fuer die Nacht zu akquirieren. Die Tembo-Disco ist, abgesehen von der Musik, ein ganz cooler Laden. Oben eine Freiluftbar mit geilem Steintresen, unten eine Grossraumdisco, ebenfalls Freiluft und alles ist mit Holz- und Strohdaechern abgedeckt. Es war auch einiges los um Mitternacht und ich stuerzte mich ins Getuemmel.

Die Optikgranaten waren allerdings kaum vorhanden. Ich geierte gerade einen Mega-KE an, als mich eine Nutte von der Seite anquatschte. Es war Sophie, die in St.Gallen/Schweiz lebt. War echt supernett aber auch merkwuerdig, als sie mir alles moegliche in sehr gutem Schwitzerduetsch erzaehlte. Ihre Hammerfigur liessen bei mir so schon die Saefte ansteigen. Allerdings hatte sie ne derbe Hackfresse in Form von Glubbschaugen und extremen Vorbiss. Diesem Pferdegebiss wollte ich mein Schwaenzchen nicht anvertrauen. Trotzdem hatten wir viel Spass und ich klatschte auch immer wieder auf ihren Arsch, griff die Pobacken heftigst ab und ging mit meinem Mittelfinger in ihrer Kimme auf Wanderschaft. Trotzdem hatte ich keinen Bock auf sie.
Ich war mir sicher, dass sie anschaffen ging, obwohl sie es verneinte. Hin und wieder stellten sich uns andere Nutten in den Weg und zogen an meinem shirt, ob ich nicht mit denen mitgehen wolle. Das scheint hier voellig normal zu sein. Letztlich ging ich allein schlafen, nachdem ich Sophie mit dem Taxi zu Hause abgeliefert hatte. War ne abenteuerliche Fahrt durch Bamburi ueber verstaubte Sandwege. Sie wollte sich dann am naechsten Tag unbedingt mit mir treffen. Ich meinte nur, dass ich vielleicht wieder in der Tembo sei und sie mich da sehen koennte.

Ich gammelte am folgenden Tag eigentlich nur rum, doeste viel, las in meinem Buch und ging abends nach dem Essen noch einen Gin Tonic in der Hotelbar schluerfen. Als ich auf’s Zimmer wollte kam mir in der Hotelanlage Jamilla(25) entgegen. Symphatisch aussehender Kohleneimer mit 40er Kiste. Da ich ja vortags nicht gefickt hatte kam mir die Gelegenheit recht und ich nahm sie nach 10sekuendiger Konversation mit auf’s Zimmer. Arschfotos durfte ich nicht machen. FN wollte sie auch nicht, nur mit Gummi.
Nach der Dusche also den Arsch ordentlich durchgeknetet, was bei mir dann auch den Neigungswinkel meines Pimmels schnell aenderte. Gummi ruff, anblasen lassen, dabei die Kiste nicht aus den Haenden gelassen. Anschl. Innerhalb von 5 Minuten den KE von hinten durchgebuegelt und Abschuss ins Latex. Die ausgemachten 1.000 Schilling ueberreicht und bin zufrieden schlummern gegangen.

Am naechsten Tag musste ich um 04:30h aufstehen, da ich mich mal um die Fauna der Vierbeiner kuemmern wollte. Zweibeinige Gazellen und Gorillas sind mir zwar lieber, aber wer nach Kenia faehrt ohne eine Safari gemacht zu haben, der kann nicht mitreden. Hatte eine 12-Stunden Safari fuer 110 Euro gebucht. Habe viele tolle Fotos gemacht. Gesichtet wurden Giraffen, Paviane, Antilopen, Zebras, Strausse, Landschildkroeten, diverse Eidechsen, Opossums und sehr viele Elefanten. Mittags gab es ein Buffett in einer Safarilodge an einem Berghang, von wo man einen phantastischen Blick auf die Savanne hatte. Ich ass, waehrend unterhalb von mir die Elefanten vorbeitrotteten. War klasse! Raubkatzen gab es leider keine zu sehen, aber von denen habe ich ja genug in den Nachtlokalen.

Abends hatte ich mal wieder Lust meinen Ruessel in einen Negerbunda zu versenken. In der Tembodisco war allerdings tote Hose. Trotzdem waren zwei absolute geile, schoene Wildkatzen da. Leider waren die sofort von italienischen scumbags in Beschlag genommen. Ich fuhr um 2h frustriert ins “Casaurina”, einer kleineren Freiluftdisco in Bamburi. Dort ist freier Eintritt, deswegen auch viel maennliche einheimische Bevoelkerung. Die Nutten dort sind unwahrscheinlich aggressiv beim baggern. Sie reissen an den Klamotten, setzen sich sofort auf den Schoss – selbst wenn man gerade mit anderen Nutten palavert. Eifersucht kennen die hier nicht. Hier gilt das Motto “der Kunde entscheidet”. Mir wurde das dann zu bunt und ich verliess nach 2 Bieren das Lokal, nachdem mich 6-7 Nutten so genervt hatten, dass es fuer mich wie ein Spiessrutenlauf war. Ich stieg ins Taxi, und selbst dahin verfolgten die mich. Ich sass hinten drin und meinte zu den Bimbas zur rechten und linken, dass ich zum Schlafen ins Hotel fahre und zu nichts anderem. Die nahmen das in’ kauf und fuhren mit. Beide massierten mich auf der Rueckbank und ich stellte fest, dass die kleine huebschere mich echt anmachte. Trotzdem hatte ich keinen Bock merhr, wollte einfach nur meine Ruhe haben. Auf jeden Fall gab es dicke Augen von ihnen, als ich durch die Hotelpforte schritt – allein!


Tut mir leid, dass ich nichts geileres von hier berichten kann. Aber das verfuegbare Fickmaterial laesst mir keine Chance. Hatte mir optisch mehr versprochen. Einige der Damen kommen aus Uganda, Tansania oder Kongo. Die sahen alle eher mittelpraechtig aus. Schade, ich dachte immer, dass Ost-Afrikanerinnen geile grazioese Wesen sind. Leider stimmt das nur zu 5%. Aber heute schaue ich nochmal in der Tembo vorbei.

Immerhin kann ich jetzt schon die ersten zwei Vokabeln in Suaheli: Hallo! = “Jambo”, Arsch = “Matako”



Sarado, der die Reise hierher aber trotzdem nicht bereut hat.



Geschrieben von: Sarado

Ich war dann wieder in der Tembo-Disco. Nachdem ich ein Los fuer eine Getraenke-Verlosung bekommen hatte, ging ich in die, mal wieder ziemlich leere, Tanzhalle. Leider ist jetzt Nebensaison und das macht sich negativ bemerkbar auf die Anzahl der verfuegbaren Stuten . Ich langweilte mich ziemlich und musste wieder mal Getraenkewuensche einer Nutte abwimmeln, die rote Verfaerbungen im Zahnschmelz ihrer Zaehne hatte. Brrrrr…. Das einzig interessante war ein ca. 15 cm langer, schwarzer Tausendfuessler, der mit seinen roten Beinen geschickt Slalom durch die Kackstelzen der tanzenden KE’s lief. Er ueberlebte…

Dann ploetzlich ging die Sonne in Form einer Referenzgazelle auf. Ach was, keine Gazelle. Ein echter Optikfick, eher Typ schwarzer Panther. Ich stuerzte mich sofort auf das Objekt und sie stellte sich als Edna vor. Ca. 1,65 gross, KF 36, ca.53 Kilo. Ziemlich geiles Gesicht und aufregende Ausstrahlung. Sie sprach dialektfreies, perfektes Englisch. Viel besser als meines. Wir schnackten und flirteten ein wenig, bis es zur Auslosung der Getraenke kam. Es gab 4 Flaschen Wein zu gewinnen. Als dann die Nummer 50 aufgerufen wurde ging Sarado auf die Tanzflaeche und holte unter Aplaus seinen Gewinn in Form eines spanischen Rosé ab.

Mit Edna fuhr ich dann ins Hotel und machte mich gleich ueber die handgrossen Titten her. Sie ist 21 und ohne Kind. D.h. gut griffig und ohne schlaffes Gewebe. Knutschen war jedoch Fehlanzeige und blasen leider auch, was ich nach dem Duschen feststellen musste. Na ja, man kann halt nicht alles haben. Bei einem Optikfick nehme ich sowas in’ kauf. Es gab dann ordentlich Petting indem sie meinen Schwanz hochstreichelte und ich ihren schwarzen Kitzler stimulierte. Sie wand sich auch schoen vor Wolllust und stoehnte rum. Ich rollte dann das Ritex rueber und stach in der Missi ein. Sie schwang sofort die Beine ueber die Schultern oder zog sie ganz bis zum Kof zurueck, so dass ich ganz tief in sie reinvoegeln konnte. Sie verzog das Gesicht zur Fratze und quieckte rum. Uber die Schere ging es dann in den Doggy ueber, wo ich sie nach Herzenslaune durchficken konnte. Abgang nach ca. 10 Minuten ins Gummi. Anschl. fielen wir in einen tiefen Schlaf.

Morgens gab es nach einem smalltalk die naechste Nummer. Sie fing von allein an mir den Doedel hochzuwichsen und ich kuemmerte mich wieder manuell um ihre gierige Spalte, die einen netten, gestutzten Schnauzer aufwies. Richtig schoen schmatzend wurde das Loch und die Klit durchmassiert. Als ihr Gesicht schon fast vor Geilheit erstarrte wurde wieder gummiert und ich liess aufsatteln. Auf Knien liess ich sie erstmal ordentlich machen. Als sie im Rythmus langsamer wurde gab es unterstutzend von mir heftige Stoesse, damit die Frequenz nicht zurueckging. Der Koerper war auch superklasse; ganz weiche Haut, geiler Arsch und alles schoen fest. Ab ging es in die Missi, wo sie wieder Yoga mit ihren Beinen machte. Im Doggy kam mir dann der Schweiss, da die AC bei mir im Zimmer ziemlich schwaechelt. Triefend legte ich mich auf die Seite und vollendete den Akt nach knapp 40 Minuten im Loeffelchen.

Wir gingen dann Mittagessen und dann gab es die Preisverhandlungen. Ich machte am Vorabend einen Fehler, den ich eigentlich selten mache. Ich fragte nicht nach den Konditionen. Im Innern war das vielleicht Absicht, da ich mir diese Torte nicht durch die Finger gleiten lassen wollte. Aber trotzdem, nachdem sie hoerte, was ich normalerweise hier zahle fiel sie aus allen Wolken. Ich bot ihr 2.500 Schilling an. Es gab eine lange Diskussion ueber Tarife, Anstand usw. usw. Ich koenne sie nicht mit anderen vergleichen bla bla bla… Es gab kein Ergebnis. Wir gingen auf’s Zimmer, und dort meinte sie, dass sie es gewohnt ist 5.000 Tacken zu bekommen. Ich konterte, dass sie fuer ohne blasen und knutschen sowas nicht erwarten kann. Schliesslich sprang ich ueber meinen Schatten und gab ihr 3.500, mein letztes Wort. Zaehneknirschend akzeptierte sie den Ficklohn. Nun war sie jedoch wieder ganz nett, erzaehlte mir, dass sie Supermodel warden moechte und Fotos von ihr an Tyra Banks schicken moechte. Sie hat einen Freund in Kanada, zu dem sie im Juli uebersiedelt. Saengerin moechte sie auch werden. Es gab eine Gesangsprobe und ich staunte nicht schlecht. Geile Stimme mit viel Soul darin. Ich erklaerte ihr, dass ein gewisser Herr Bohlen bei mir in der Naehe wohne. Der ist Produzent und liebt KE’s. Ihre Augen wurde grosser…. Ich bot ihr dann meine Unterstuetzung in Sachen Bewerbungsfotos an und schoss ein Dutzend Fotos von ihr. Man(n) hilft ja gerne… =)

Wir waren schon angezogen und ich sagte der Putze, dass sie in 5 Minuten das Zimmer machen koenne. Ich ging zu Edna hin, zog ihr nochmal das Tarn-T-shirt aus, welches sie mir abgeluchst hatte, und saugte nochmal ordentlich an den Moepsen. Das machte sie tatsaechlich nochmal richtig horny und sie meinte dann, dass wir ruhig nochmal ficken koennten. Innerhalb von 5 Minuten gab es dann nochmal Hardcorepetting. Ich versuchte meinen Schwanz bei ihr in den Mund zu stecken, aber leider gab es nur einen Tropfen Prostatafluessigkeit auf ihre Lippen. Fuer mehr liess sie sich nicht hinreissen. Ok, wieder Gummi rueber und missioniert. Die 3. Fickaktion dauerte knapp 1 Stunde und verlief ueber Missi, Schere, Reiter, Doggy und zum Schluss bestimmt 30 Minuten Schere, wo ich sie richtig rannahm. Ich verlor dabei wieder ca. 1 Liter Fluessigkeit und das Laken war danach schweissdurchtraenkt. Ich verabschiedete mich dann von Edna mit ihrer emailaddy in meiner Hand und fuhr ins Internetcafé.

Sarado, dessen Putze mit 55-minuetiger Verspaetung ihren Dienst antreten durfte.



Geschrieben von: eddie

Stichst ja wieder rum wie ein Moskito.
Apropos Moskitos, gibt es dort Ärger mir diesen tierischen Lästlingen?

saludos eddie



Geschrieben von: Sarado

@eddie, aleter Freund: Mosquitoangriffe hielten sich in Grenzen. Ich wurde nur 2x gestochen. Man sollte jedoch Malariaprophylaxe betreiben, da ganz Kenia diesbezueglich auf dem Index steht. Ansonsten gibt es hier nur zweibeinige Wildkatzen, die einem laestig werden koennen.

Einen Bericht hab ich noch aus Nairobi nachzuliefern:
Ich liess mich abends um 23h mit dem Taxi in den "Florida night club" bringen. Der Laden ist auch unter "Florida Madhouse" bekannt. Den Eintritt von 250 Schilling beglichen und die Treppen hoch in den 2. Stock. Schon in dem rot gehaltenen Aufgang wusste ich, dass das mein Laden war. Einige Gazellen kamen mir entgegen und meinten "WOW", als ich hochstolzierte.

Der Disco- und Barbereich ist viel in Rot gehalten und bietet viele Sitzgelegenheiten. Nach einer Weile fuellte sich der Laden zusehends mit Nuttenmaterial. Allerdings waren auch viele Europaeer und Japse dort, die sich ebenfalls nach was fickbarem umsahen, aber die Japse halten sich bei der Akquirierung etwas deutlicher zurueck. Ich musste erst mal 3 Mohrinnen eine Abfuhr erteilen, da sie nicht direkt meinem Beuteschema entsprachen. Nach einiger Weile sah ich einen flotten KE-Teenie, der zum attraktivsten gehoerte, was der Laden zu der Zeit zu bieten hatte. Lange schwarze Haare, 34er Figur wobei die knapp geschnittene Jeans bewirkte, dass die Arschbacken den Drang verspuerten hinten rauszuhuepfen. Das Gesicht war sehr huebsch, weisse Zaehne bleckten mir entgegen. Auch sonst sah sie einfach zum anbeissen aus. DER Blickfang in dem Laden. Ich trank ein paar Tusker und nachdem sie merkte, dass ich sie vollspannerte, kam sie zu mir rueber und stellte sich vor:

Wendy, 20 Jahre, die im Geschaeft ihrer Eltern arbeitet und am Wochenende ne Mark dazuverdienen moechte. Aber auf so ein Gelaber gebe ich eh nicht viel. Sie machte auf mich den Eindruck, als ob sie schon angetrunken war, da sie auch Tusker trank. Koennte auch leicht unter Drogen gestanden haben, denn irgendwie war sie etwas abgedreht. Heftiges Geknutsche und Angrabbeln meinerseits liessen nicht lange auf sich warten. Wir lutschten uns gegenseitig die Schnuten aus, fuhr mit meiner Zunge immer den Graben unter ihrer Oberlippe entlang, liess meinen Mund durch ihre Zunge ficken - das ganze ZK-Programm was man sich wuenschen kann. Auch beim Koerper ging ich auf Entdeckungstour. Ich legte den Kellnergriff an und drueckte meine Finger in die Punze ueber der Jeans, knabberte an den Brustwarzen, die man unter geschickt verdeckten Loecher in ihrer Bluse zum Vorschein holen konnte. Als sie mein Piercing entdeckte rief sie nur noch "oh god, oh my god, I like you, I want you now!" Ich trank noch mein Bier aus und nahm die kleine Wildkatze mit in mein Hotel.

Dort musste ich erstmal den Aufschlag fuer das Doppelzimmer zahlen. Na gut, dann pennt sie eben bei mir und ich kann sie am Morgen nochmal durchziehen. Oben im Flur zog sie mir die Hose runter und fuehrte sich mein Glied gleich oral ein, obwohl er schon triefte von Geilheitssaeften. Anschl. nahmen wir eine Dusche zusammen, wobei ich sie von hinten abseifte und ihr ordentlich die Kimme von ihrem geilen Steissaerschchen massierte. Ich knallte ihr immer meinen Doedel auf die Arschbacken, rieb damit durch die kleinen Huegel und war kurz davor sie AO unter der Dusche zu verkolben. Dann fiel mir wieder ein, auf welchen Kontinent ich mich gerade befand. Danach gab es den Arsch-TUEV der Zweigstelle Nairobi mit ein paar Fotodukumentationen fuer das Zentralarchiv in Deutschland.

Im Zimmer setzte ich mich auf's Bettchen und liess mir schoen einen tuten. Sie legte sich dann auf den Ruecken und sollte sie fingern. Ich packte mit der linken ihren krisseligen Venushuegel, sie steckte sich meinen Daumen in ihre KE-Punze und ich massierte heftigst ihren G-Punkt. Sie stoehnte und wand sich von Sarados' Scheidenwaendenmassagen. Ich zog den Daumen raus, und was sah ich? Der triefte vor Blut!!! "Oh, I'm so sorry, so sorry. If you want I go back to Floridadisco". Ich war aber erst mal froh, dass ich sie nicht AO genommen hatte. Ich ging ins Bad, wusch meine Hand, waehrend sie im Zimmer dastand. Sie wollte sich anziehen, doch ich dirigierte sie auf den Teppichboden. Das Bett kam nicht in Frage, da es weisse Laken hatte und sich schon zwei groessere Blutflecken darin gebildet hatten. Sie kniete sich hin, ich dahinter, gummierte meinen Schwanz und trieb ihn in die enge Muschi rein. Der kleine Steissarsch woelbte sich nach oben, sie stoehnte, und mit groesster Vorsicht wurde die Kleine gefickt. Nach einiger Zeit rief sie "fuck me hard, hit me...!" Na ja, hart wollte ich sie nicht stossen, da ich keinen Kondomriss provozieren wollte. Allerdings versohlte ich ihr die Minikiste Bei so einem geformten Arsch dauert es erfahrungsgemaess nicht lange, bevor ich abspritze. Nachdem es soweit war streifte ich das blutige Latex ab und warf es in die Toilette.

Ich fragte, was sie denn bekaeme, und sie meinte 2.000 waren ok. Umgerechnet waen das 25 Euro. Fuer die Optik absolut passabel, allerdings dafuer, dass sie wusste das sie ihre Tage hatte, etwas zuviel. Ich hatte trotzdem meinen Spass, schickte sie aber dann zurueck ins Florida.

Am naechsten Tag machte ich dann noch ne Citytour mit Nationalpark und begab mich spaeter zum Flughafen, um in Richtung LOS davonzuschweben.

Sarado, der von den Negeraerschen einfach nicht die Finger lassen kann.



Geschrieben von: Sarado

So, wie immer wird der Bericht mit ein paar Schnappschüssen gewürzt.

Zuerst Catherine, die ich am ersten Abend in der Hotelanlage aufgegabelt hatte:

Catherine 1
Catherine 2
Catherine 3

Als nächstes kommt Wendy aus Nairobi, die ich trotz ihrer Regelblutung vernascht habe:

Wendy 1
Wendy 2
Wendy 3
Wendy 4
Wendy 5

Und dann folgt noch "Supermodel" Edna aus der Tembodisco, die ich 3x verkolben durfte:

Edna 1
Edna 2
Edna 3
Edna 4
Edna 5
Edna 6
Edna 7
Edna 8
Edna 9
Edna 10

Sarado, der Edna gerne nochmal würde.



Geschrieben von: eddie

verdammt, amigo, das scheint ja ein Schlaraffenland zu sein.

saludos eddie



Geschrieben von: Jeremy

sagt jeremy, der die berichte von sarado gerne liest.

lg



Geschrieben von: Gabelstabler

könnte die Kleine "Edna" glatt aus Bahia stammen



Kompliment zu der permanenten Exotic-Berichterstattung : !



Gruss Gabel



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