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BZ-Berlin hat einen Preisspiegel über Hurenpreise in Perlin erstellt

(Hier klicken um zum Original-Bericht mit allen Bildern zu gelangen)


Geschrieben von: Fritze

die BZ hat versucht, eine Preisübersicht über die Hurenpreise in Berlin zu erstellen. So schaut das Ergebnis aus:

http://bz.berlin1.de/aktuell/berlin/060512/sex.html

Der 1. Prostitutions-Preisspiegel Berlins
In Wedding ist der käufliche Sex am billigsten. Und in Zehlendorf am teuersten

Berlin - Geschätzte 50 000 Männer gehen jeden Tag in Berlin zu einer Prostituierten. Wie viel sie für den käuflichen Sex bezahlen, entscheidet sich nicht nur nach ihren Wünschen, sondern auch in welchem Stadtteil sie sind. Die B.Z. hat unter Berlins Bordellen den ersten Prostitutions-Preisspiegel ermittelt. An etwa 600 Orten bieten die Prostituierten ihre Dienste an - in Bordellen, Nachtclubs, Sexkinos, SM-Studios, Massagesalons und auf dem Straßenstrich.

Käuflicher Sex ab 25 Euro
Erfragt wurden die Preise für drei sexuelle Leistungen: den "Quickie" (20 Minuten), die halbe Stunde und die volle "gemütliche" Stunde. Die Preisunterschiede sind enorm. 20 Minuten Sex kosten beim billigsten Anbieter 25 Euro, beim teuersten 55 Euro. Die volle Stunde gibt es zwischen 75 und 100 Euro.

Insgesamt gesehen ist der käufliche Sex in Wedding am billigsten. Der Quickie kostet hier im Durchschnitt 29,20 Euro, die halbe Stunde 48,57 Euro. Nur in der Kategorie "Eine Stunde" ist Prenzlauer Berg knapp billiger.


Preisunterschiede bis 60 Prozent
Die teuersten Puffs sind in Zehlendorf-Wilmersdorf. Hier liegen die Preise knapp 60 Prozent über denen der Billig-Bezirke. Auffällig ist, daß das Preisniveau der Bordelle eines Bezirks in etwa gleich ist. Luxus-Puffs oder Billig-Anbieter schrauben nicht die Preise eines Bezirks rauf oder runter.

Nicht berücksichtigt wurde die Qualität der Einrichtungen. Es gibt Bordelle mit Himmelbett, Dusche und kleiner Bar. Es gibt aber auch Puffs, die nur eine Matratze und nicht einmal ein Waschbecken im Zimmer haben.

Zwei von drei Männern hatten schon mal Kontakt zu einer Prostituierten, haben Forscher herausgefunden. Bei den meisten findet der erste Kontakt im Teenageralter (43,1 Prozent) oder zwischen 20 und 30 (48,7 Prozent) statt. Fast zwei Drittel suchten bis zu 50 Mal eine Prostituierte auf, 13,9 Prozent bis zu 100 Mal, jeder Vierte sogar über 100 Mal.





Geschrieben von: randyerektus





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