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Tagsüber wälzt sie Akten, abends ist sie Domina

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Geschrieben von: Goth

http://www.bild.t-online.de/BTO/news...mina-buch.html

Deutschlands härteste Anwältin

Sie ist Expertin für Vertragsrecht – und die Lederpeitsche! Hera (35), Juristin aus Düsseldorf: Tagsüber wälzt sie Akten in der Kanzlei. Abends empfängt sie als Domina Freier, schrieb jetzt über ihr Doppelleben ein Buch*.

Beim BILD-Interview zeigte sie zuerst ihre Anwaltszulassung vor. Sie musste sie in Kopie auch beim Buchverlag hinterlegen (neben der Adresse ihrer Kanzlei). Öffentlich will sie den Namen aber nicht nennen – um zudringliche Verehrer abzuwehren.

Beim Jurastudium kam sie zu dem Nebenjob. „Das war auf einer Studenten-Party. Ein Typ fragte mich, ob ich ihn nicht mal als Toilette benutzen könne. Ja, ich sollte ihn anpinkeln. Da stehen unheimlich viele Männer drauf.“

50 Mark bekam sie damals. „Für ’nen 10-Sekunden-Job ein Heidengeld. Da habe ich nicht lange überlegt.“ Heute sind es mehrere Hundert Euro pro Stunde. Für Rollenspiele als strenge Herrin, Auspeitschen, Behandlung mit heißem Wachs usw.

Nach der Zulassung fing Hera in der Kanzlei an, blieb nebenbei aber Domina. „Ich genieße die Macht, die ich in diesem Moment über den Mann habe. Was nicht heißt, dass mich das erregt. Aber ich bin gern die Stärkere.“

Kollegen und Freunde wissen angeblich davon. Wie reagieren sie? „Durchweg positiv und verdammt neugierig. Wann hat man sonst schon mal die Möglichkeit, Live-Berichte aus einem SM-Studio zu bekommen ...“

Privat ist Hera (derzeit Single) eher scheu. „Ich war ein Spätzünder in meiner Generation, beim ersten Mal schon 17 Jahre alt. Total verkuschelt und verschmust.“

Hat sie schon mal überlegt, nur noch als Domina zu arbeiten? Sie winkt ab: „Das mit dem Geld hört sich toll an, aber davon gebe ich ja was ans Studio ab, zahle Steuern und Abgaben. Außerdem ist so ein SM-Studio ja nicht das wahre Leben. Für mich ist es ein Hobby – wie andere Tennis spielen.“

Ihr verrücktester Kunde wollte, dass sie Hasenzähne trug. Doch noch mehr überraschen sie die Geständnisse der Männer: „Fast alle, die bei mir auf der Streckbank liegen, schwärmen von ihren Frauen.

Sie haben nur Angst, verlassen zu werden, wenn sie zu Hause ihre Neigungen beichten ...“

*„Hera. Rechtsanwältin am Tage – Domina in der Nacht“ (224 S., 9,90 Euro), Schwarzkopf & Schwarzkopf



Geschrieben von: Goth

http://www.schwarzkopf-schwarzkopf.d...chau/hera.html

Tagsüber klemmt sie sich hinter juristische Akten, nachts schlüpft sie in ihre Domina-Uniform: In »HERA. Rechtsanwältin am Tage – Domina in der Nacht« packt eine Anwältin und Domina aus.

Hera gibt es wirklich. Überraschend offen berichtet sie von ihren Erfahrungen in der dekadenten Welt des Sadomasochismus und der Arbeit in einem von Europas größten S/M-Studios. In einer authentischen Erzählung verrät sie ihre erregendsten, lustvollsten und auch kuriosesten Erlebnisse und Geheimnisse im Zusammenhang mit dem reizvolleren ihrer beiden Berufe. Das voyeuristische Buch bietet einen umfassenden Einblick in die faszinierende Welt des Sadomasochismus und offenbart die verschiedensten Spielarten, Genüsse und Freuden, die dieser Kosmos zu bieten hat.

Sadomasochismus, über lange Zeit die bevorzugte Spielart der Reichen und Schönen, erobert immer weitere Kreise und Schichten. Allein in Deutschland kommt es täglich zu zehntausenden sadomasochistischen Kontakten, mit und ohne Geschlechtsverkehr, unter Ehepaaren ebenso wie unter Menschen, die sich nie zuvor begegnet sind.

In »HERA. Rechtsanwältin am Tage – Domina in der Nacht« packt eine Anwältin und Domina aus. Sie verrät ihre erregendsten, lustvollsten und auch kuriosesten Erlebnisse und Geheimnisse im Zusammenhang mit dem reizvolleren ihrer beiden Berufe.Der Entschluss zu diesem Buch war gefasst, als die in Köln lebende Hera dem Österreicher Mirko J. Simoni begegnete und ihm von ihrem Besuch im palastartigen Anwesen eines Millionärs erzählte. Der elf Tage und zehn Nächte dauernde Aufenthalt wird en détail auf rund 200 Seiten geschildert. Das Buch beschreibt in einer eleganten und doch unmissverständlichen Sprache, was sich in der delikaten Welt des Sadomasochismus abspielt, in welche Richtung die lust- und schmerzhaften Fantasien der weiblichen und männlichen Bevölkerung gehen. Und es wird deutlich, wie viele Spielarten, Genüsse und Freuden dieser Kosmos offenbart.

»Nach der im Schnitt fünfminütigen Züchtigung gewähre ich dem vor Schmerz und Erschöpfung heftig Keuchenden eine Pause. Ich baue ihn auf, berühre ihn zart, sage ihm, wie tapfer er ist, wie viel er für mich erträgt und wie stolz er mich damit macht. Auf das Zuckerbrot folgt erneut die Peitsche. Wieder züchtige ich ihn mit Hieben. Wieder beginnt er zu winseln. Nach jeder Pause wird die Schlagfrequenz erhöht und ständig werden weitere Körperteile der Züchtigung unterzogen. Nach dem Po folgen die Schenkel, der Rücken, der Bauch und der Brustkorb. Selbst das steife Glied, die prall gefüllten Hoden und harten Brustwarzen bekommen – in aller Vorsicht – ab, was sie verdient und ersehnt haben.«

Der Inhalt

Der Besuch einer Anwältin, Jahrgang 1971, im Palais eines millionenschweren Verehrers wird zur tagelangen Spurensuche. Es geht um die Wahrheiten des Lebens und es geht um sie, denn die Anwältin arbeitet unter dem Pseudonym »Hera« nachts als erfolgreiche Domina. Während ihres Aufenthalts erzählt sie dem exzentrischen Bonvivant aus ihrem spannenden Leben.

Hera gibt es wirklich. Umwerfend offen berichtet sie von ihren Erfahrungen in der Welt des Sadomasochismus und von der Arbeit in einem von Europas größten S/M-Studios. Neben Einblicken in die Welt der Superreichen bietet das voyeuristische Buch Antworten auf beinahe alle Fragen, die im Zusammenhang mit den Freuden des Sadomasochismus entstehen können: Welch ausschlaggebendes Ereignis lässt eine Anwältin zur Domina werden? Wer sind die Gäste? Wie läuft der Studiobetrieb ab? Unterscheiden sich die Fantasien und Gelüste der weiblichen Gäste von jenen der männlichen? Wie wirkt sich der permanente Kontakt mit devoten Menschen auf die eigene Psyche aus? Welches sind die frivolsten Praktiken, die eine Domina jemals gesehen hat? Wie lange dauert eine Session – und was kostet sie? Aber auch: Welche sadistischen Praktiken werden bei der Dressur und Züchtigung von Masochisten, Fetischisten und Devoten angewandt?
Die Autoren

Mirko J. Simoni, Jahrgang 1967, ist ein Privatier, der sich aus dem Bankwesen zurückgezogen hat und sein Leben nun schreibend verbringt. Phasenweise in mönchsartiger Abgeschiedenheit, phasenweise im Trubel der Metropolen.

Hera, Jahrgang 1971, arbeitet tagsüber als Rechtsanwältin in einer Kanzlei und nachts als Domina. Das vorliegende Buch schildert eine wahre Begebenheit aus ihrem Leben und gibt Einblick in ihre Arbeit.

http://www.institut-shaka.de
INSTITUT SHAKA
Reisholzer Bahnstr.56
40599 Düsseldorf
fon: 0211-7006994
mobil: 0173-4167042
http://www.domina-hera.de



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