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Braunschweig Berichte,Fragen,... aus Braunschweig


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  #1 (permalink)  
Alt 16-05-2006, 23:01
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Beiträge: 599
Post Gabelsberger Strasse 26 - Erst Liebe, dann Musial

Morgens, halb zehn in Deutschland: Der Teaser zirkelt seinen Vierspänner gerade in die Strasse An der Wabe, eine Seitenstrasse der Berliner Strasse um die nächste halbe Stunde mit Franziska zu verbringen, als er aus den Augenwinkeln einen Kollegen wahrnimmt, der gerade den Eingangsbereich des besagten Hauses verlässt. Hatte der Kollege die Loc befriedigt, oder wegen besetzter Dame verlassen müssen, sollte dem Teaser das Glück heute hold sein…

…nein, sollte es nicht.

Der Vierspänner ward abgeparkt, der Teaser auf dem Weg die letzten Meter zu überbrücken, als er den „Väterlichen Kollegen“ ( 55+ mit Hut, auf dem Weg die Rente zu verficken ) vor der Tür sah. Immer und immer wieder malträtierte er den rechten oberen Klingelknopf, einzig die Tür wollt nicht aufgehen….

Ok, für mich also kein Stich zu machen heute, ab durch die Mitte….


Franziska

Berliner Strasse 101
klingeln bei Klingel rechts ganz oben
38104 Braunschweig
Mobil: 0160 6646584
Anzeige: Elite Escort
Redlight Database: Franziska
Standort in Karte
Route zum Ziel
Franziska ist auch unter dem Namen Carmen im Edelescort zu buchen.



….Stunden später, der Teaser ist immer noch nicht befriedigt. Eine andere, geschickt gesetzte Suchoption im RLAB kommt ihm in den Sinn und offeriert die komplette Vielfalt des westlichen Fick-, Ähm, ´türlich Ringgebietes.

Die Gabelsberger Strasse sollte heuer sein Ziel sein. Alternativen gab es in dem näheren Umfeld in der Kreuzstrasse, sowie auch in der Gabelsberger Strasse selbst. Der Weg führte den Teaser ins Haus Nummer 26. Die Haustür stand offen, Stimmengewirr im Treppenhaus.
Ein beherzter Druck auf die Klingel mit Namen „Liebe“ und das bis an die Haustür hörbare Gebimmel machte auch dem letzten Bewohner klar, da steht wieder ein Stecher vor der Tür

Doch nichts passierte, niemand öffnete, auch nicht auf wiederholtes klingeln.


Cindy

Gabelsbergerstrasse 26
klingeln bei Liebe
38118 Braunschweig
Mobil: 0176 27070576
Webadresse unbekannt
Redlight Database: Cindy
Standort in Karte
Route zum Ziel



Während der Teaser so vor der offenen Haustür stand und wartete, das etwas passiert verstummte das Stimmengewirr und die Bewohner verschwanden in Ihren Wohnungen. Der Blick wanderte unschlüssig über das Klingelbrett, als ihm ein Name auffiel. Musial !

Da war doch was ? Klingeln, ein leises Hallo aus der Sprechanlage und der Summer bemühte sich eine schon offene Tür freizugeben. Der Teaser überbrückte den Weg ins 2. OG, ohne weiteren Bewohnern zu begegnen und harrte der Dinge die da kommen….


Heiliger BimBam, was war das denn für ein hübsches Geschöpf ?
Ca. 160 cm groß, KG 36 mit B-Körbchen und nur (!) mit einem kleinen Schwarzen, also ohne BH und Slip bekleidet, öffnete ihm eine ca. Anfang 20 Jährige mit langen, dunklen Haaren die Tür und bat Ihn herein. Der TEASER forderte sämtliche Blutreserven für sofortige Gefechtsbereitschaft an, und im Hirn manifestierte sich nur noch ein Gedanke: TEENY-FICKEN !

Er konnte gerade noch fragen, wie sie heißt und teilte mit, das er beblasen und gefickt werden möchte. Angelina möchte sie heißen und für FM ( Macht nix FO, die Frau, genauso wenig wie ZK´s - Grrrrr ) und GVM möchte sie 50 Schekel sehen. Angelina brachte die Beute in Sicherheit und beruhigte den „Wachhund“ im Nebenzimmer, während sich der Teaser aus den Klamotten pellte…

….da Angelina noch etwas auf sich warten ließ, ließ der Teaser den Blick wandern und stellte fest: Au backe, wäre ich doch bei den OSB-Platten geblieben:

Das Bettlaken mehr als fleckig (Warum kam mir jetzt diese UV-Licht Szene am Anfang von Basic Instinkt in den Sinn persönliche Schätzung: Bei 10 Kunden täglich, liegt das schon eine Woche auf dem Bett, Mahlzeit ).

Der Fußboden ? Nunja, in des Teasers Kindheit hieß es noch: Dreck reinigt den Magen. Ob Hundehaare und Wollmäuse da mitzählen ?

Die Matratze füllte nur einen Teil des Bettes aus, in der Gesamtheit fühlte sich das Bett so an, als hätte jemand eine Ecke der Matratze herausgeschnitten um daraus ein Stuhlpolster zu machen.

Angelina erschien wieder im Verrichtungszimmer und schaute den Teaser etwas verwundert an, wohl weil er noch nicht auf dem Bett lag ? Der Teaser wollte ins Bad, woraufhin Angelina noch verwunderter schaute ( und sich der Teaser für seine Mitstecher schämte, die sich mit ungewaschener Rute einer Frau nähern ), zeigte Ihm aber dann doch den Weg, mit den Worten: „Ähm, das Geschirr da, also das war meine Kollegin….“

Der Teaser verstand nicht, öffnete die Tür und die Groschen fielen: Tassen, Teller, Messer und Gabel, einzig der Hundenapf fehlte mir in dieser Zusammenstellung und blckierten das Waschbecken. Handtücher ? Fehlanzeige.
Die von uns so geliebte Küchenrolle ? Nö !
Mir schwante böses, aber nu wars zu spät und der Teaser musste ( und wollte ) da jetzt durch, hatte keine Lust mehr woanders zu wildern…

Kurzerhand das Geschirr auf dem Toilettendeckel drapiert, und stets darauf bedacht möglichst wenig Berührungspunkte mit den nicht gerade anheimeligen Envoirements zu haben, während er die Flöte putzte. Warum eigentlich, macht doch eh nur FM

Zurück im Zimmer, erwartete den Teaser Himmel und Hölle.

Das Grauen in Form der Matratze, auf die er sich jetzt irgendwie betten musste und der erbauliche Anblick einer nackten Angelina, die wohlgebräunt ( abgesehen von einigen Pigmentstörungen und einem Tattoo auf dem Rücken ) auf ebendieser Grauenhaften Matratze lag. Der Teaser trollte sich zu Madame auf die Matte, stets darauf bedacht möglichst wenige „Übertragungswege“ zur Matratze zu schaffen und ließ die Finger über Angelinas Haut wandern. Das Gesicht ist von jugendlicher Schönheit, gepaart mit einer Mischung aus Witz und Naivität. Die Körpermitte ist ordentlich gestutzt, entsprechend einem 7 Tage Bart und ward von Angelina zu beginn zwischen den geschlossenen Beinen versteckt.

Sie langte zielgerichtet nach dem TEASER und begann ihn zu wichsen. Auch in der dritten „Wichsminute“ - das Conti hielt sie immer noch in der Hand bereit, der TEASER war fast schon wieder fertig – machte sie immer noch keine Anstalten, mal einzupacken um anzuschlecken.

Nun Gut, dann kann der Teaser die Zeit ja mal nutzen und machte sich auf den Weg, Ihre Körpermitte zu verkosten. Die Finger durften spielen, die Nase durfte riechen, die Zunge durfte schmecken. Was sie schmeckte, bzw. die Nase roch, war nicht die erwartete „Topgepflegte-15-mal-am-Tag-gewaschen-und-geölte-Mietmuschi“, sondern ging eher in die Richtung: LAG kommt von der Arbeit und wird im Flur angefallen .

Nunja, solange es nicht nach Fisch, Vorgänger oder schlimmerem riecht. Gab dem ganzen Ambiente noch den letzten Kick und vervollständigte das Bild, welches der Teaser in seinem Hirn aufbaute: Junger, chaotischer Teeny - abgeschleppt und gepoppt.

Angelina produzierte mittlerweile eine ansprechende Körperfeuchte und reagierte auf den eindringenden Finger positiv. Allerdings machte sie immer noch keine Anstalten, den TEASER zu verköstigen. Ich merkte an, das sie ja mal „eintüten und ansaugen“ könnte, was mit 50 € = französisch einseitig konterte.

Buahahaha. Teaser bist du blöd, schalt ich mich selbst und buchte das Upgrade auf die halbe Stunde ( +20 €), welches franz ggs. Enthielt. Sekunden später war das Conti montiert und Angelina schmiss den Staubsauger an.

Hmm, wenn ich jetzt daran denke, das ich für diese Abwechslung- und Variantensarme Nickente mit Unterdruck 20 € investiert habe, bricht die ganze schöne Erektion zusammen und ich ärgere mich über mich selbst. Also nicht dran denken und weiter im Programm, vielleicht kann sie ja....

Es klingelt an der Tür, Angelina entschuldigt sich kurz und ist weg….
Ich fasse es ja nicht.
Nach vier endlosen Minuten kommt sie zurück, greift sich zwei Contis und verschwindet wieder… :confused:

Kapier ich nicht.
Der TEASER legt sich demonstrativ schlafen und harrt der Frau, die da hoffentlich bald wiederkommt. Nach weiteren 3,67 Minuten ist sie wieder da und wundert sich, ob der verschwundenen Errektion.
Tja Mädel, selber schuld, Zurück zum Start.

Wurde Ihr jetzt wohl auch klar und Angelina wurde in die 69 befohlen. Sie brachte Ihren lecker Hintern über des Teasers Gesicht in Position und nickte weiter, während Finger und Zunge ihr Inneres durchwühlten. Der Tastende Finger an Ihrem Rektum attestierte: Weich und dehnbar, nicht untrainiert, dieser Bereich

Mittlerweile gab Angelina einige wohlige Laute von sich und der TEASER wurde etwas abwechslungsreicher als nur mit „Mundgewichse“ beschäftigt. Geht doch…

Nach einigen Minuten ( Jetzt hatte Mann ja 30 Minuten Zeit ) begann der „Erstbesuch-Testparcour“ bestehend aus Reiter, Missi, Doggie. Angelina sattelte auf und verleibte sich den Teaser halb im Knien, halb im Hocken ein.
Mächtig eng war sie und heftig Tempo machte sie auch.
Wollte sie den alten Hurenficker abmelken ? Nun, das kann dauern….

Einige koordinierende Anweisungen später lag Angelina dicht an den Teaser gekuschelt auf diesem und ließ nur das Becken kreisen, während er von unten Tempo und Tiefe bestimmte. Nach einiger Zeit fand sie in diesen Rhythmus ein und parierte jeden Stoß leicht, aber merklich, immer darauf bedacht, Ihre Scham fest an den Teaser zu pressen.

Die teaserschen Fuchteln gingen auf Wanderschaft und während er eine ihrer Brustwarzen zwischen den Zähnen, einen Finger in Ihrem Po und den TEASER in ganzer Pracht in Ihrem Unterleib hatte, wurde er gewahr, das sich Madame zunehmend „versteifte“ Nein, sie wird doch nicht….?

Also das Tempo leicht erhöht. Sie folgt dem Tempo, um plötzlich, der nachlassenden Unterleibsfeuchte folgend immer langsamer zu werden…

Der Teaser fragte frech was los sei ?
„Nix.“
Schmerzen ?
"Nö"
Ok, dann weiter....

Kurzes orales Zwischenspiel und Stellungswechsel in die Missi. Angelina hat die Beine weit oben, der TEASER rauscht tief und hart in Ihren Unterleib. Sie nimmt´s gelassen und schaut immerfort auf Ihren Unterleib, beobachtet das Schauspiel. Ich fordere sie auf mir in die Augen zu sehen, wenn ich sie ficke, aber sie hält dieses nur kurz aus, das Schauspiel in Ihrem Unterleib schein Optisch interessanter zu sein…

Einzig das Loch in der Matratze ( Das rausgeschnittene Stuhlkissen, Ihr erinnert euch ? ) machte dem Teaser jetzt zu schaffen. Immer wieder rutscht das linke Knie von der Matratze in dieses, vom Laken bedekcte Koch mittem im bett und macht schmerzliche Bekanntschaft mit dem Lattenrost. Dazu noch das beständige Quitschen der gesamten Bettkonstruktion, schlimmer geht´s nimmer.

Die Säfte fangen langsam an zu kochen – wurden ja auch den ganzen Tag warm gehalten – und so wird um Abschuß in die Doggie gebeten. Beim Stellungswechsel ist sie nicht ungeschickt und sehr flink, das kennt man auch anders.

Tief und schnell knallt der TEASER von hinten in Ihren Leib, beständig kneten die Hände den geilen runden Teenyarsch.

Ich könnt das den ganzen Tag tun, aber es dauert nur Minuten, bis die Nachkommen an die Gummiwand klatschen. Angelina verharrt in der "Gina Wild Gedächtnis Starre" und der TEASER in ihr, bis das Zucken nachlässt.

Nach der Trennung der verschwitzten Leiber reicht sie dem Teaser die Zewa Rolle ( Hey, hier gibt es sie ja doch ) und stellt einen Mülleimer zur Entsorgung des Conti´s neben das Bett.

Während ich den TEASER auspacke und mir den Schweiß von der Stirn tupfe um hernach eine Abschließende Runde durch das „Bad“ zu drehen, streift Angelina schon wieder das Kleidchen über – Bäääh.

Der Teaser muß sich noch allerlei Geschnaksel über die Dummheit anderer Huren anhören und das sie und Ihre Kollegin ( Soll 19 Jahre, KG 34/36 mit B-Körbchen, 170 cm und blond sein ) ganz anders wären. Die Location ggü. ( Liebe ) zum Beispiel soll angeblich von der Sitte geräumt worden sein. Nach eigenen Angaben will Angelina 18 Jahre alt sein ( ich taxiere sie als anfang 20 ) und vorher in Bad Lauterberg gearbeitet haben. Haus und Hotelbesuche mache sie auch…

Fazit: Angelina ist ein nettes, hübsches Mädel, aber leider doch recht passiv und unerfahren.
Während des Aktes ist sie unauffällig ( kein übermäßiges Gestöhne oder Gequatsche ), danach aber umso mehr kommunikativ – kennt der eine oder andere ja von zu Hause

Die Location als solches und Ihre Arbeitsweise sind aber absolut unakzeptabel.
- Das Handy hat so ca. 17 mal in den knapp 45 Minuten geklingelt.
- Sie hat den Teaser, mitten im Vorspiel für mehrere Minuten verlassen, um Ihre Kollegin mit Contis und Handy auszustatten ( Warum hat die nicht das ewig klingelnde Handy mitgenommen )
- Das Laken dreckig, das Bad defacto nicht nutzbar.
- Die ganze Hütte schmuddelig, Hundehaare und Wollmäuse allüberall
- Angelina hat, soweit ersichtlich weder vor, noch nach dem Akt das Bad aufgesucht. Bei der Frequenz, mit der dort geklingelt wird, wird sie wohl auch zwischen den Gästen nicht dazu kommen.

Persönliche Meinung: Dort fehlt die starke, regulierend und führende Hand einer erfahrenen Kollegin.


Musial

Gabelsbergerstrasse 26
klingeln bei Musial
38114 Braunschweig
Mobil: 0160 1194763
Mobil: 0171 9423714
Webadresse unbekannt
Redlight Database: Musial
Standort in Karte
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gabelsberger, liebe, musial, strasse

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