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Alt 21-06-2004, 07:48
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Beiträge: 328
Standard ichaela friedhöflich gevögelt

They say we all lose 21 grams at the exact moment of our death...everyone.
The weight of a stack of nickels.
The weight of a chocolate bar.
The weight of a hummingbird.
How much does life weigh?!


Wo sollte man heute (14.03.2004) anfangen? Nun ich weiß es nicht. Nein, ich wußte es nicht, aber jetzt weiß ich es. Es fehlte mir nur der rechte Anlaß, leere Zeilen durch Volle zu ersetzen. "21 Grams" von Alejandro González Iñárritu, der bereits mit "Amores Perros" neue Maßstäbe der cineastischen Erzählweise setzte, hat mir dabei geholfen. Der heutige Abend begann gewisser Maßen morbide und ging letztendlich auch nekromantisch zu Ende. Es ist schon einige Zeit her seit dem ich das letzte Mal einen Friedhof besuchte. Friedhöfe haben immer ein Zweifaches an und in sich: einen morbiden und einen beruhigenden Teil. Beides konnte ich heute genießen und 21 Grams ließ mich als Dessert beides nochmals durchleben. Nun, in Bonn ist momentan eher tote Hose, was Vögel- und Lutscherei angeht. Einfach Scheiße, um es präzise auf den Punkt zu bringen. Nachdem ja gestern wieder jemand auf Annas mehr als bescheidenen Service gegenüber dem Fahhrradladen auf den Leihm gegangen war, stellten wir fest, daß ja Anna von vorn bis hinden A-N-N-A ist. Ein sehr passendes Lied im übrigen von Freundeskreis - i teit tu kreis - wie es bei denen ja im Refrain lautet oder war das etwa ein anderes Lied...? Wir wollen es überprüfen...:

Immer wenn es regnet, muß ich an Dich denken.
Wie wir uns begegneten, kann mich nicht ablenken.
Naß bis auf die Haut, so stand sie da.
Um uns war es laut, und wir kamen uns nah.
Anna

„Anna, ich fänd´ es schön mit Dir auszugehn.“
„Könnt´ mich dran gewöhn´ Dich öfters zu sehn.“
Anna zog mich an sie.
An sich mach´ ich das nicht.
Spüre ihre süßen Küsse, wie sie mein Gesicht liebkosen.
Was geschieht bloß ? Laß mich nicht los, Anna.
Ich lieb bloß noch Dich, andere sind lieblos.
Du bist wie Vinyl für meinen DJ, die Dialektik für Hegel.
Pinsel für Picasso, für Philip der Schlagzeugschlegel.
Anna, wie war das da bei Dada ?
Du bist von hinten, wie von vorne A-N-N-A.

Anna nahm mein Verstand.
Ich fand an Anna allerhand.
Manchmal lach´ ich drüber, doch dann merk´ ich wieder, wie ´s mich
trifft.
Komik ist Tragik in Spiegelschrift: A-N-N-A
Von hinten, wie von vorne.
Dein Name sei gesegnet.
Ich denk´ an Dich, immer wenn es regnet.
Immer wenn es regnet, muß ich an Dich denken.

Immer wenn es regnet, muß ich an Dich denken.
Wie wir uns begegneten, kann mich nicht ablenken.
Naß bis auf die Haut, so stand sie da.
Um uns war es laut, und wir kamen uns nah.
A-N-N-A


Wie auch immer, ich habe mal einige Lyrics aus dem Lied gestrichen, so daß es Sinn - auch wenn ich in dem Lied keinerlei Sinn finde, fette Rhymes sind es ja schon - macht. Also wie gesagt, Anna ist ja ebenso wie Dilek, Kimberly und die Perserin echt scheiße - wie ja jetzt auch Schnulli bestens weiß. Ich habe mir aber mal gedacht, daß man Anna unseren gemeinsamen Freund Facial Peter vorbei schicken könnte, der ihr dann ordentlich das Gesicht besamen wird. Dann wird sie wahrscheinlich auch besser blasen können. Anna ließ es ja auch mal zu, mich Zeuge eines ihrer für 90 € werten Pissjobs werden zu lassen. Es gibt ja immer Bekloppte, die zahlen richtig viel Asche dafür, Mädels beim Pissen zusehen zu dürfen. Ich sehe immer sowas ganz umsonst. Ich glaub, ich hab schon die ganze weibliche Liga der Bonner Nüttchen schiffen sehen - zuletzt waren es Jaqueline und Jessi. Apropos Jessi; wer vielleicht noch insgeheim auf einen saftigen Fick mit Jessi aus Koblenz hofft, den muß ich "leider" enttäuschen. Jessi wird auf bestimmte Zeit nicht mehr vögeln und lutschen - vorerst. Sie hat am Freitag ihre Haftstrafe angetreten. Mein Freund D. hat sich reizend-liebevoll um sie gekümmert. Er war so nett und hat sie sogar noch an die Gefängnispforten gefahren und sich von ihr verabschiedet. 6 Monate werden wir sie jetzt nicht mehr sehen, die süße Jessi. Sehr schade, mir bricht es beinahe das Herz. Genug der Gefühlpumperei, meine Eier sind inzwischen leer. Mach ich mir jetzt ein Sandwich oder lieber ein Müsli mit Milch? Ich weiß es noch nicht; ich will erstmal weiter schreiben und dann meine Zunge entscheiden lassen, woran sie laben mag: Muschis.

Wir schreiben jetzt 05.03 Uhr, Sonntag. Gute Zeit, um auf den Punkt zu kommen. Wo waren wir anfangs stehen geblieben. Ach ja, ich wandte meine Gedanken dem Friedhof zu: della morte della more; ein hervorragender Zombiesstreifen über einen am Friedhof wohnenden Totengräber, der sich alsbald wohl oder übel der abnormen Lebendigkeit der von ihm verbuddelten Leichen versieht und ihnen sodann mit einer Pump Gun zu Leibe rückt, wobei er sich in eine Frischverbuddelte verliebt und dies zu seinem jähen Verhängnis wird... Oscarpreisträger Rupert Everett in einer rabenschwarzen Komödie voller Sarkasmus. Wohl bekommts sage ich da nur. Zeitweilen mußte ich stark an Jörg Buttgereit´s "Nekromantik" denken und dachte auch zeitweilen an Fright Night.

Mein heutiges Erlebnis war in diesem Sinne auch sehr morbide - ich habe heute auf dem Friedhof gevögelt, wo es einfach herrlich ist. Da Bonn ja momentan eher tot ist, reifte in mir und Nerowinger der Entschluß, Düsseldorf zu penetrieren. Wo wir hin mußten, war uns schon klar. In Düsseldorf herrscht ja nicht das Probelm, was man vögelt; nein, es herrscht vielmehr das Problem, wo man denn vögelt, wenn man nicht gerade das Ordnungsamt beim Ficken im Genick sitzen haben möchte. Wir fuhren also zum Hauptbahnhof und ließen diesen dann liegen, um alsbald in der Stresemannstraße angekommen zu parken. Unser Weg führte uns über die quer verlaufende Charlottenstraße an die Bismarckstraße, die Immermannstraße, die Klosterstraße, die Bendermannstraße (da kannst Du im Viereck fahren), Worringer Straße, Worringer Platz, Oststraße, Hohenzollernstraße, etc. um einige zu nennen. Zu Fuß ist man hier echt schneller und mobiler. Naja, fast. Kollege Nerowinger drehte einige Runden als ich mich entschied nochmals nur zu Fuß auf die Pirsch zu gehen: jagen will eben gelernt sein. Nerowinger traf auf Andrea. Er schwört, er habe sie auch mal bereits hier in Bonn gesehen, was ich zum Teil bestätigen kann, kommt sie mir doch nicht so unbekannt vor. Sie muß also schon mal in Bonn gewesen sein - so viel steht fest. Andrea ist 20, hat lange blonde Haare, ist sehr schlank, ca. 175 cm groß, hatte figur-betonte Sachen an, ihr Gesicht schien ein wenig müde. Sie machte mir das Angebot, ihr 10 € im voraus zu geben, damit sie zum Worringer Platz könnte, was kaufen, dann hätten wir eineinhalb Stunde in ihrer Wohnung Zeit und ich könnte alles mit ihr machen... Echt, alles - auch umbringen?! Scherz beiseite, heiße ich doch nicht Ted Bundy. Nein, sagte ich zu ihr. Keine Kohle im voraus und schon gar nicht für einen Junkie. Wir wollen doch Tanja mit gutem Beispiele voran gehen, nicht wahr Tanja?!. Keinen Abzug dulden. Ich verabschiedete mich dann von ihr mit meinen sie mahnenden Worten: "keine Kohle ohne vorherige Leistung, willst Du Geld, mußt Du erst lutschen, dann bumsen und letztendlich SCHLUCKEN! Ja, genau, schluck Du Sau!" Kollege Nerowinger lockte sie dann an seinen Wagen - das war in der Höhe vom Parkhouse - bestimmt ein guter Laden zum Saufen. Nerowinger lud dann schließlich besagte Andrea für 15 Teuros ein und sie durfte ihm erst einen lutschen und dann schlucken. Ein Privileg, wie wir finden, ist es doch kostbarster Saft aus reinsten Anbau. Ich sage das jetzt mal ohne überheblich oder arrogant klingen zu wollen; einfach, weil es der Tatsache entspricht.

Von der Bismarckstraße lief ich dann die Charlottenstraße bis zur Bendermannstraße hinab, wo ich mich umdrehte und sofort Michaela entdeckte, jene süße Kleine, die ich bereits eine Woche zuvor in Düsseldorf gesichtet hatte, die mir aber vom Ordnungsamt entladen worden ward. Michaela ist 22 Jahre jung, ca. 150 cm klein, schlank, zierlich und filigran. Sie hat braune, kinnlange Haare Marke Pagenschnitt. ir waren direkt gut Du per Du. Sie fragte mich, woher ich käme und ich gestand ihr die triste Bonner Straßenstrichsituation zu als wir uns bereits auf den Weg machten, ein fickbares Örtchen als Untersatz zu finden. Zielbewußt steuerte Michaela auf eine von diesen modernen Wohnklos zu, die sich einem erst per 30 Cent-Einwurf eröffnen. Die Dinger kosten ja ein Heidengeld. Nicht gut, gar nicht gut. Besagte Hightechklo war aber zu unserem Entsetzen "besetzt" und wurde gerade "bevögelt". So eine Sauerrei aber auch. Nun, wo denn hin, wenn nicht in jene schöne Toilette? Richtig, der Friedhof der St. Marien Gedächtnis war ganz nah... Ecke Hohenzollernstraße/Oststraße machte mich dieser geile Kirchenbau schon enorm an. Mein Traum: einmal eine junge Nonne im Beichstuhl des Kölner Doms vögeln. Ach ja. Michaela leitete mich an der linken Außenfassade vorbei in den hinteren Außenbereich der kirchlichen Anlage. Superb, schön morbide hier. Im hinteren Außenbereich angekommen, überreichte ich Michaela die fürs Vollprogramm ausgemachten 25 Eurönchen. Den Kies unter meinen Füßen, das kleine Törchen hinter uns gelassen, machten wir es uns hier bequem und ich hängte meine Jacke über ein den Grabsteinen angesiedeltes Zäunchen. Dann ging alles sehr schnel: Gürtel auf, Reißverschluß runter, Hose auf und LUTSCHEN. Michaela kniete vor mir und lutschte mir erstmal einen Harten während die Hose auf der Oberfläche meiner Schuhe schlürfte. 10 Minuten stand ich dort erhaben, schaute links und rechts, genoß die laue Nacht und die Lutscherei. Alles total easy. Dann gab ich Michaela das Zeichen, daß ich jetzt gerne vögeln würde und ich setzte mich auf einen teilweise harten, teilweise weichen, erdigen Untergrund und lehnt mich rückwärtig gegen etwas Hartes und Seineres, was da so in der friedhöflichen Landschaft rum stand: ich glaube, sowas nennt man im Fachjargon auch Grabstein oder. Verblüfft schaute ich um mich und erblickte kein einziges Holzkreuz: ein Jahr hätte das geheißen, bis sich das Grab gesetzt hat. Egal, waren alles also nur Steine, kann man sich ja eh besser anlehnen als nur an Holzkreuze. Egal. Reitend kam dann Michaela auf ich während ich ihre Silhouette von der rechten Seite bewunderte. Sie hat was von Silke, ist sie doch Silke in ihrer Art und Weise sich zu benehmen ganz ähnlich lieb. Gut, ich lochte also in ihre Mumu auf des Grabesunderground ein als sie gleich zu reiten begann und das wirklich sehr vortrefflich, denn es dauerte wirklich keine weitere 10 Minuten bis ich in sie entsaftete als sie sich nochmals leicht um 45 Grad gedreht hatte und ich meinen Schwanz beim Reiten hinter ihren Arschbacken im Mumuloch auftauchen und wieder verschwinden sah. Volle Kanne rein in sie; und raus. Dann säuberte sie nochmals mit ihrem goldenen Mündlein und ihrer liebevollen, kreisenden Zunge meinen Zepter und dessen Schweif, zog sich und dann mich an. Da bemerkten wir dann, daß wir beobachtet worden waren - ein anderes vögelndes Päarchen. Gut so.

Wenig später gingen wir dann wieder zurück auf die Frontseite der St. Marien Gedächtnis und gelangten über die Kosterstraße wieder zur Charlottenstraße/ Bendermannstraße, um uns voneinander zu verabschieden. Zwischenzeitlich hatte mich Nerowinger mobile kontaktiert und ich teilte ihm meinen Aufnahmepunkt mit, um zufrieden und entsaftet mit ihm nach Bonn zurückzukehren, wo wir nichts verpaßt haben. Wir werden jetzt wohl öfters in Düsseldorf unterwegs sein und es dort ordentlich knallen lassen. Jetzt werde ich dann aber erstmal schlafen gehen, um mir am späten Nachmittag diesen Sonntags "The Passion of Jesus Christ" mit Mel Gibson - diesen MAD MAX - auf SVCD anzuschauen. Gehet dahin und sündigt; Eure Sünden seien Euch dann vergeben. A-M-E-N.
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düsseldorf, friedhöflich, gevögelt, michaela, strassenstrich

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