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  #1 (permalink)  
Alt 17-05-2005, 13:25
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Angry Altbekanntes - aber Erschreckendes - über FKK

Hallo Freunde!

Habe durch einigermaßen glückliche Umstände (und durch Zufall)eine Hure sehr privat kennengelernt, die in einem der auch hier geposteten FKK's in und um Frankfurt/Main ab und an tätig ist. Sie hat mir glaubhaft einige Dinge aus dem Innenleben dieses FKK-Clubs berichtet.

Um hier nicht in den Verdacht zu geraten, das wäre irgendwie getürkt, nenne ich den genauen Club nicht im Posting.

Ich zwinge niemanden, mir die nachfolgenden Fakten zu glauben. Ich will auch keine Diskussion eröffnen!!!

Es sind zwar im Forum die nachfolgenden Sachverhalte alle schon mal diskutiert worden, aber ich halte es trotzdem für wichtig, diese in Kurzform nochmal niederzuschreiben:

1. Die Frauen beklauen sich untereinander bzw. mobben sich gegenseitig auf's Übelste.

2. 80 Prozent der Frauen haben Zuhälter - insbesondere den Ausländerinnen geht es dabei richtig dreckig. Hier werden Tagesvorgaben gemacht, wobei es ab 1000 € losgeht.

(Nach Angaben meiner Informantin schwanken die durchschnittlichen Roheinnahmen (ohne Abzug der Kosten!) zwischen 300 Euro [schlechter Tag] und ca. 2000 Euro [guter Tag]).

3. Koks (oder andere harte Drogen) spielt bei mindestens einem Drittel der Besatzung eine entscheidende Rolle.

4. Einige Frauen sind schlimm (z.Teil unheilbar) krank und müssen sich auf diese Weise das Geld für teure Medikamente verdienen.

5. Im April 2005 hatten (mindestens) 2 Frauen der Besatzung AIDS (schönen Gruß an die AO-Ficker).

6. Ein Drittel der Frauen haben ansteckende Krankheiten (wobei Herpes noch die harmloseste ist).

7. 50 Euro-Kunden sind ein Nichts. Die Frauen gehen gern zu Kunden, die für eine halbe Stunde 500 Euro zahlen - da gibt es mehr, als man hier im Forum denkt.

8. Viele Frauen sind unsauber. Es geht ohne zu waschen (nicht mal die Hände, nachdem die Finger im Arsch eines Kunden waren), zum nächsten Kunden.

9. Wer sich mit einer Frau, die übel drauf ist und einen Zuhälter besitzt, anlegt, geht ein hohes Risiko ein. Es gibt Zuträger, die im Außenbereich in so einem Fall auch Nummernschilder notieren.

10. Schätzungsweise ein Drittel aller Frauen bietet gegen entsprechenden Aufpreis bzw. bei Stammkunden (was immer das auch ist) AO an. Vielen ist ihr eigenes Leben sowieso schon egal, demzufolge das des Freiers erst recht.

P.S.: Meine Informantin ist seit etwa fünf Jahren im Geschäft, wenn auch nach eigener Aussage nur sporadisch. Sie war lange im Atlantis und auch schon in Süddeutschland in FKK's - kennt also viele der Frauen aus besagtem Club teilweise sehr lange.

Hoffe, geholfen zu haben

Jeremias
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  #2 (permalink)  
Alt 17-05-2005, 15:45
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Standard Re: Altbekanntes - aber Erschreckendes - über FKK

@JG: danke für die Zusammenfassung, obwohl wie du schreibst eigentlich nichts neues. Dies gilt aber nicht nur für FKK-Klubs, sondern zieht sich auch durch Wohnungspuffs usw.

Zitat:
Original geschrieben von Jeremias Greley
1. Die Frauen beklauen sich untereinander bzw. mobben sich gegenseitig auf's Übelste.
Aufgebrochene Spinde in der Frauenumkleide sind nichts neues. Und es gibt noch subtilere Methoden als das Aufbrechen.
Mobben: ja sicher. Es geht soweit dass den Gästen u.a. AO-Geschichten über ein bestimmtes Gretel erzählt werden, obwohl diese das nicht macht.

Zitat:
2. 80 Prozent der Frauen haben Zuhälter - insbesondere den Ausländerinnen geht es dabei richtig dreckig. Hier werden Tagesvorgaben gemacht, wobei es ab 1000 € losgeht.

(Nach Angaben meiner Informantin schwanken die durchschnittlichen Roheinnahmen (ohne Abzug der Kosten!) zwischen 300 Euro [schlechter Tag] und ca. 2000 Euro [guter Tag]).
Man braucht nur einmal nachts um 4 oder 5 draussen zu beobachten wie die Mädchen abgeholt werden. Spätestens dann dürften alle Illusionen weg sein.
An schlechten Tagen sind sogar weniger als 300 Euro drin.

Zitat:
3. Koks (oder andere harte Drogen) spielt bei mindestens einem Drittel der Besatzung eine entscheidende Rolle.
Oh ja, wie soll Frau ihr Scheissleben sonst aushalten. Zwischen 2 Kunden wird gerne mal in der Umkleide eine Spur durch die Nase gezogen. Koks, Heroin, Speed usw. alles geht.
Viele Frauen haben neben dem Drogen- auch noch ein Alkoholproblem.

Zitat:
4. Einige Frauen sind schlimm (z.Teil unheilbar) krank und müssen sich auf diese Weise das Geld für teure Medikamente verdienen.
Für viele (meist auch kaum gebildete Frauen bzw. ohne Perspektive auf einen guten bürgerlichen Job) ist Prostitution der einzige Weg schnell an viel Kohle zu kommen.

Zitat:
5. Im April 2005 hatten (mindestens) 2 Frauen der Besatzung AIDS (schönen Gruß an die AO-Ficker).
Wer AO fickt, muss damit rechnen.

Zitat:
6. Ein Drittel der Frauen haben ansteckende Krankheiten (wobei Herpes noch die harmloseste ist).
Und seit der Bockschein nicht mehr Pflicht ist, denke ich hat sich die Zahl drastisch erhöht.

Zitat:
7. 50 Euro-Kunden sind ein Nichts. Die Frauen gehen gern zu Kunden, die für eine halbe Stunde 500 Euro zahlen - da gibt es mehr, als man hier im Forum denkt.
Langzeitbucher sind auch gern gesehene Gäste. Für sagen wir mal 2 Stunden auf dem Zimmer kassiert sie ohne Extras 200 Euro und hat dabei höchstens 2 Mal gefickt. Ist angenehmer als 4 Mal 30 Minuten mit 4 verschiedenen Kerlen zu ficken.
Zudem wird immer wieder versucht französisch mit Aufnahme zu machen, um 50 Euro mehr zu kassieren. Oder anal angeboten.
Viele Frauen fahren ein subtiles Kundenbindungsprogramm; ein sensibler Gast hat dann meist verloren.

Zitat:
8. Viele Frauen sind unsauber. Es geht ohne zu waschen (nicht mal die Hände, nachdem die Finger im Arsch eines Kunden waren), zum nächsten Kunden.
Oder wischen sich das Sperma nur kurz von Titten oder Bauch ab. Lecker für den Nachfolger, der dann an ihren Brustwarzen rumknabbert.

Zitat:
9. Wer sich mit einer Frau, die übel drauf ist und einen Zuhälter besitzt, anlegt, geht ein hohes Risiko ein. Es gibt Zuträger, die im Außenbereich in so einem Fall auch Nummernschilder notieren.
Die Zuhälter sitzen sogar (wie ganz normale Gäste) im Klub herum und beobachten das Geschehen.

Zitat:
10. Schätzungsweise ein Drittel aller Frauen bietet gegen entsprechenden Aufpreis bzw. bei Stammkunden (was immer das auch ist) AO an. Vielen ist ihr eigenes Leben sowieso schon egal, demzufolge das des Freiers erst recht.
Manchmal brauchts dazu nicht einmal Aufpreis bzw. Stammkundenbonus.
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  #3 (permalink)  
Alt 17-05-2005, 21:38
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Moin Jeremias,
Deine Informationen in allen Ehren, traurig und bestimmt zu einem grossen Teil wahr. Aber mal ehrlich, für einen "Profi-Huren-Ficker" ist das wirklich nix neues. Unabhängig davon (meine Meinung): Glaube nie dem Geschwätz von Huren, das was Sie Dir heute erzählen ist morgen nicht mehr wahr...., oder hast Du Dich vielleicht verliebt??? Wenn ja, mein Beileid!
Ahoi
Herwig
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  #4 (permalink)  
Alt 17-05-2005, 21:52
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Ach ja, Jeremias...

die Kunden die für 30 Min € 500 zahlen, musst Du mir erstmal zeigen..., ich bin selbst nicht wirklich arm und kenne einige, die mit dem eigenen Flugzeug zur Arbeit fahren.

Bei den von Deiner Hure benannten Kunden kann es sich lediglich um degenerierte Personen handeln die dermassen unter Drogen stehen, dass sie nicht wissen ob sie in Rio oder Shanghai sind...

Nix für Ungut
Ahoi
Herwig
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  #5 (permalink)  
Alt 17-05-2005, 22:16
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Zitat:
Original geschrieben von herwig
Ach ja, Jeremias...

die Kunden die für 30 Min € 500 zahlen, musst Du mir erstmal zeigen..., ich bin selbst nicht wirklich arm und kenne einige, die mit dem eigenen Flugzeug zur Arbeit fahren.

Bei den von Deiner Hure benannten Kunden kann es sich lediglich um degenerierte Personen handeln die dermassen unter Drogen stehen, dass sie nicht wissen ob sie in Rio oder Shanghai sind...

Nix für Ungut
Ahoi
Herwig
@herwig: solche Typen gibt es wirklich.
Wollen z.B. anal, FT, NS und sonstige Sauereien. Das Mädel sagt ihnen ihren Preis und die Typen drücken die Kohle ab.
Oder sie nehmen 2 Mädels mit aufs Zimmer. Halbe Arbeit und mit gewissen Extras mehr als doppelt soviel Kohle.
Andere zahlen einfach 1000-2000 Euro und wollen das Mädel für den ganzen Abend/die ganze Nacht für sich alleine.
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  #6 (permalink)  
Alt 17-05-2005, 23:10
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Registriert seit: Jun 2004
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Standard Notwendige Ergänzung

Zunächst Herwig: Habe mich definitv nicht verliebt, keine Angst. Die bezeichnete Dame wäre im privaten Leben wirklich nicht mein Typ.

Ich habe auch geschreiben, dass ich das alles o unbereinigt wiedergebe. Subjektiv betrachtet erscheint sie mir glaubwürdig, aber die meisten werden mir die Fakten ohnehin bestätigen...

Zu den 500-Euro Kunden - da fallen mir viele ein: Regierungsbeamte, Semi-Promis, Ausländer (teilweise in hohen Business-und Politik-Positionen usw. usw.). Es gibt da beispielsweise einen Italiener, der kommt alle 14 Tage mit eigenem Flugzeug und läßt dort an einem Abend um die 5000 Euro. Da werden auch schon mal ein paar Hunderter an herumsitzende Damen blanko verteilt...

Bis dahin

Jeremias
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  #7 (permalink)  
Alt 18-05-2005, 00:07
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Beiträge: 599
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Nun, der Bericht ist nicht aus der Luft gegriffen, er trifft würde ich sagen ins schwarze.

Obwohl ich jetzt nicht alle Huren über einen Kamm scheren möchte.

Die 500€ sind noch im niefrigeren Bereich angesiedelt, ich persönlich kenne Typen, die am Tag schon mit 1000€ Klimpergeld losziehen und sich abends noch Nachschub holen um auf den Putz zu hauen.

likker
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  #8 (permalink)  
Alt 18-05-2005, 17:18
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Beiträge: 246
Standard Re: Altbekanntes - aber Erschreckendes - über FKK

Zitat:
Original geschrieben von Jeremias Greley




......

4. Einige Frauen sind schlimm (z.Teil unheilbar) krank und müssen sich auf diese Weise das Geld für teure Medikamente verdienen.

5. Im April 2005 hatten (mindestens) 2 Frauen der Besatzung AIDS (schönen Gruß an die AO-Ficker).

6. Ein Drittel der Frauen haben ansteckende Krankheiten (wobei Herpes noch die harmloseste ist).

.......





Ich möchte bei dieser Gelegenheit an eine Umfrage erinnern, welche ich vor einigen Monaten hier durchgeführt habe.

Damals fragte ich die USER dieses Forums, ob sie denn aufhören würden gewerblich zu ficken, wenn man HIV bei Ihnen feststellen würde.

Die große Masse entschied sich damals für weiterficken.

Nun wenn schon wir, die wir nicht vom ficken leben müssen damit Großteils weitermachen, dann werden die Damen, die das Geld zum Überleben brauchen erst recht weitermachen.

Ich kann jedem nur raten NIEMALS blank zu ficken und auch sich keinen blank blasen zu lassen. Wer es trotzdem tut, riskiert sein Leben.

Ich weiß, daß das die ....ICH-BIN-JA-SO-COOL-FRAKTION...das wieder mal nicht hören/lesen will, aber allen anderen sei gesagt, bleibt standhaft, und laßt euch nicht auf riskante Sexpraktiken ein.

Ansonsten sei noch gesagt, daß das Desinfektionsmittel DESDERMAN-N, welches ich seit geraumer Zeit benutzte ( also zusätzlich zum Kondom ), seit neuestem explizit auf der Rückseite der 1-Liter-Flaschen auf folgenden Sachverhalt hinweist...

"...begrenzt viruzid ( incl. HIV, HBV und HCV ) "

Damit hat man zwar auch keine 1000-prozentige Sicherheit, aber man reduziert sein Restrisiko nach dem Sex nochmals deutlich.

Und sollte mir doch mal das Kondom reissen, dann ersauf ich meinen Schwanz eben in DESDERMAN-N. Sicher ist sicher.


Gruß Konrad
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  #9 (permalink)  
Alt 18-05-2005, 18:10
Benutzerbild von yoda
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Standard Re: Re: Altbekanntes - aber Erschreckendes - über FKK

Zitat:
Original geschrieben von Konrad

Und sollte mir doch mal das Kondom reissen, dann ersauf ich meinen Schwanz eben in DESDERMAN-N. Sicher ist sicher.
Gruß Konrad
das hilft dir auch nicht
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  #10 (permalink)  
Alt 18-05-2005, 19:08
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Registriert seit: Jun 2004
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Standard Re: Re: Re: Altbekanntes - aber Erschreckendes - über FKK

Zitat:
Original geschrieben von yoda


das hilft dir auch nicht



Möglich das es nicht hilft.

Man wird wahrscheinlich nie hunderprozentig beweisen können, ob es wirkt oder nicht.

Es sei denn, daß man 1.000 Männer findet, die jeweils kurz ihren Schwanz in eine AIDS-Hure reinstecken und dann nach Monaten die Anzahl der Infizierten ermittelt.

Anschließend benötigt man noch eine Kontrollgruppe ( ebenfalls 1000 Männer ), die ihren Schwanz ebenfalls kurz in die gleiche AIDS-Hure reinstecken und diese dürfen danach ihren Schwanz sofort mit Desderman desinfizieren.

Liegt die Anzahl der Infizierten in Gruppe 1 höher als in Gruppe 2, dann ...und nur dann...wäre es ein Beweis, daß das Desinfizieren Sinn macht.

Über die Durchführbarkeit eines solchen Feldversuchs brauchen wir uns aber keinen Kopf zu zerbrechen.

Es sei denn, jemand kennt sowohl eine AIDS-Hure als auch 2.000 Männer, die bei sowas mitmachen wollen.

Somit werde ich auf alle Fälle mit meiner Desinfiziererei weitermachen und wenn ich trotzdem mir was hole, dann brauch ich mir zumindest keine Vorwürfe machen ich hätte nicht alles versucht um das Risiko zu minimieren.

Im schlimmsten Fall hab ich halt das Geld für Desderman-N umsonst ausgegeben.

Im umgekehrten Fall werde ich jedoch nie erfahren, wieviele Infektionen ( muß ja nicht gleich HIV sein ) ich verhindert habe.


Gruß Konrad
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  #11 (permalink)  
Alt 18-05-2005, 20:14
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übermäßiger und regelmäßiger einsatz von desinfektionsmitteln ist gefährlich. du zerstörtst dein immunsystem
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  #12 (permalink)  
Alt 18-05-2005, 20:58
Benutzerbild von teaser
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Standard

@Konrad:

Diese Diskussion hatten wir hier doch schonmal

Gruß Teaser
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  #13 (permalink)  
Alt 18-05-2005, 21:09
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Zitat:
Original geschrieben von thriller


übermäßiger und regelmäßiger einsatz von desinfektionsmitteln ist gefährlich. du zerstörtst dein immunsystem




1.) Wer sagt das ? Welche wissenschaftlichen Untersuchungen
belegen das ?

2.) Definiere "übermäßig" und "regelmäßig".

3.) Wer sagt, daß ein intaktes Immunsystem vor HIV schützen
würde ? Streng genommen ist sogar das Gegenteil zu
vermuten. Ich denke hier an die relativ große Anzahl von
Babys, die von infizierten Müttern auf die Welt gebracht
werden und seltsamerweise HIV-negativ sind. Eigentlich
haben gerade Babys gar kein trainiertes
Immunsystem, da sie bislang nicht mit Bakterien und Viren
groß in Kontakt gekommen sind. Und trotz dieses
untrainierten Immunsystems sind sie nicht von HIV angesteckt
worden. Und das, obwohl sie am Blutkreislauf der infizierten
Mutter mit dranhängen.
Für HIV scheinen also offenbar teilweise andere Regeln zu
gelten ( im Vergleich zu herkömmlichen Infektionskrankheiten ).

Es ist im höchsten Maße naiv und gefährlich anzunehmen, daß man mit einem trainierten Immunsystem eine Immunisierung gegen HIV aufbauen kann.
Ein trainiertes Immunsystem kann bestenfalls den Ausbruch der Krankheit AIDS ( mit seinen unterschiedlichen Krankheitsbildern )verzögern. Eine Infektion mit HIV kann es aber nicht verhindern. Zumindest gibt es bislang keine stichhaltige Untersuchung, die beweisen würde, daß HIV in erster Linie die besonders kränklichen und schwächlichen Zeitgenossen trifft.
Dies ist allenfalls ein Wunschgedanke jener Menschen, die sich damit in vermeintlicher Sicherheit wiegen wollen.


Derzeit wissen wir einfach noch zuwenig über HIV um definitv ALLE Fragen klären zu können.
Was wir aber mit Sicherheit aus Labortests wissen, ist, daß die Hülle des HIV-Virus sehr zerbrechlich ist.
Man hat sogar herausgefunden, daß normales Geschirrspülmittel ( ist kein Gag ! ) ausreicht, um die Hülle des Virus zum platzen zu bringen.
Da ein Desinfektionsmittel, im Gegensatz zu einem Geschirrspülmittel aber auch noch allerlei anders bakterielles Ungemach niederkämpft, renne ich lieber mit einem Desinfektionsmittel durch die Gegend, als daß ich mit einer Flasche Palmoliv oder ähnlichem agiere.


Gruß Konrad..............der die AO-Fraktion mit seinen Ausführungen sicherlich wieder nicht überzeugt hat.
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  #14 (permalink)  
Alt 18-05-2005, 21:14
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Registriert seit: Jun 2004
Beiträge: 246
Standard

Zitat:
Original geschrieben von teaser


@Konrad:

Diese Diskussion hatten wir hier doch schonmal




Ich weiß, ich hab ja auch an der damaligen Diskussion auch teilgenommen.


Konrad.....der es mit seinen Mitmenschen nur gut meint.
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Antwort

Stichworte
altbekanntes, erschreckendes, fkk

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