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  #1 (permalink)  
Alt 01-06-2006, 17:21
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Standard Erfahrungen mit "gesext"

Wollte mich vorhin bei "gesext" anmelden.
Kurz vor Ende des Vorgangs las ich die AGB`s.
In denen steht ,daß Angaben zur Person wahrheitsgetreu gemacht werden müssen. Sonst kann man in die Kostenpflicht für eventuelle Nachforschungen ( Detektive,etc. bis 10000,-€) genommen werden.
Natürlich wollte ich unter Namen und Adresse aus Diskretionsgründen ein Fake angeben. Die wirkliche Idendität könnte man bei Nachforschungen eventuell schon über die IP rausbekommen.
Meiner Meinung nach ist die Chance,daß über einen nachgeforscht wird ziemlich gering, aber dies ließ mich erst mal die Registrierung abbrechen.

Hat jemand von Euch Erfahrungen mit solchen "Nachforschungen" ?
Mit der Anmeldung akzeptiert man ja die AGB`s und auch den Schwachsinn darin.
Da ich nie weiß wie seriös solche Unternehmen wie z.Bsp. gesext mit den Kundendaten umgehen,bevorzugen ich halt die Anmeldung unter einer Fakeadresse.
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  #2 (permalink)  
Alt 01-06-2006, 17:49
Benutzerbild von Quastenflosser
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Beiträge: 195
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ich kaufe meine Kleidung nicht bei Ebay und ich kaufe keine Hurenkontakte auf Auktionen. Ich bringe mich doch nicht um die Vorfreude beim Auswählen
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  #3 (permalink)  
Alt 02-06-2006, 05:52
Benutzerbild von Loverboy
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Registriert seit: Jul 2004
Beiträge: 221
Standard

ich halte nichts von solchen Dingen. Ich brauche den Blickkontakt bei der Auswahl meiner Huren
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  #4 (permalink)  
Alt 02-06-2006, 07:37
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Registriert seit: Jan 2004
Beiträge: 779
Standard

Ganz genau weiß ich es nicht, aber offenbar gibt es bei Gesext die Option in Anzeigen: "Gebühr übernimmt Käufer".

Meistens ist es dann wohl so, dass der Verkäufer die Gebühr überweist und beim Käufer im Rahmen der Geldübergabe mit einstreicht. Ich habe aber auch einmal in einem Forumsbeitrag mitbekommen, dass der Termin vom Käufer nicht wahrgenommen wurde und die Dame daher den Betrag nicht für den Käufer überwiesen hat.

Der Käufer bekam von Gesext eine Erinnerung. Also die Daten werden dort schon zur Geschäftsabwicklung benutzt. Wenn dann irgendwelche Fakes drin stehen könnten sich erhebliche Probleme anbahnen.

Auch muss man bei Gesext, wenn aus irgendwelchen Gründen der Account gesperrt wurde, eine Kopie des BPA per Fax zusenden.

Ich würde keine falsche Adresse dort angeben. Fakeadressen könnten wirklich teuer werden.

Ich selbst benutze Gesext inzwischen nicht mehr. Sinnvolle Suchfunktionen gibt es nicht, das Ding läuft über mit Anzeigen, deren räumliche Zuordnung nicht erkennbar sind. Und ich habe keinen Bock, 400-500 Anzeigen zu lesen, um etwas Interessantes zu finden. Wenn man dann nach PLZ selektiert, erscheinen dann so interessante Dinge wie "Versteigere meinen getragenen Slip, Geruchsnote nach Deinen Wünschen". Bähhh kann ich da nur sagen, was soll ich damit.

Zudem liegen die gebotenen Preise weit jenseits dessen, was man vernünftigerweise am freien Markt noch bezahlen muss. Von den zusätzlichen 15% Auktionsgebühren erst garnicht zu reden.

Hobbit
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erfahrungen, gesext

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