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Alt 13-06-2004, 14:16
JonnyO
Gast
 
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Lightbulb Die Leiden des jungen JonnyO

Die Leiden des jungen JonnyO, oder auch, der kleine Jonny auf große Tour

Hallo Freunde,

heute möchte ich mal wieder etwas zum Besten geben, da es in letzter Zeit doch ehr dünn ist mit Beiträgen in unserem geliebten Forum. Entweder liegt das daran, dass wir Deutschen auch dafür kein geld mehr locker sitzen haben, oder aber, dass die Angeborte in MD einfach abgenommen hatten.

Trotzallem musste ich mal wieder den Elbe Report zur Hand nehmen, als mir mal wieder nach etwas Spaß und Spiel und....., na ja, ihr wisst schon, war. Ihr kennt das ja, ein paar neu aussehende Anzeigen angeklingelt und nach der Adresse gefragt und eine kleine Route durch MD geplant.


Angefangen hat es bei mir in der Friesenstraße 6 bei Meier. Diese Adresse war mir persönlich neu, da ich bisher nur die Friesenstraße 56b bei Müller kannte. Keine Ahnung ob die noch aktuell ist, zumindest möchte ich kurz ein Stadement dazu abgeben. Also dort arbeiteten damals eine nach eigenen Ausagen Deutschkubanerin, wobei ich sagen muss, dass sie mehr nach einheimischen Tussytoster aussah, aber vielleicht hat ja doch einer der vielen kubanischen Freiheitskämpfer bei den Weltjugendfestspielen damals ihre Mutti glücklich gemacht, wer weiß das schon. Auf jeden Fall war die Maus sehr nett und sprach auch wunderbar deutsch. Anbei hatte sie noch zwei kleine Tschechienen, die aber nicht ganz nach meinem Geschmack waren, so das mich wenn überhaupt nur die Deutschkubanerin interessiert hätte. Ein paar Tatoos, lange Beine, ein Knackarsch vom Herrn und geile hochhackige Schuhe waren zumindest eine einladende Sache, aber irgendwie habe ich in der Vergangenheit mit deutschen Frauen nicht wirklich ins Goldtöpchen gegriffen, so das ich an diesem Tag wieder ging.

Egal, weiter im Text, ich wie gesagt ab in die Friesenstraße 6 und geklingelt bei Meier. Geöffnet hatte mir eine hübsche Schwarzhaarige aus dem östlichen Europa, die wirklich lecker aussah, aber es happerte extrem mit der deutschen Sprache. Dennoch konnte ich ein paar Infos abfragen, wobei mich extrem die ständigen Extras nervten. Ist mir in MD sowieso inzwischen ein richtiges Dorn im Auge, dass fast alles schon als Extra zählt und inzwischen auch mit schon fast unverschämten 30 Euros beanschlagt wird (wohlbemerkt pro Extra). Ich jedenfalls kaum noch Lust auf diese Dame, da bei mir alle Alarmglocken klingelten, da bei solchen Vorgesprächen meist nur Frust zurückbleibt. Außerdem hatte sie mich nun auch nicht so dolle vom Hocker gehauen, dass ich unbedingt bleiben musste. Ihre Kollegin war gerade im Einsatz, deshalb für mich auch nicht sichtbar, sondern nur hörbar.



Ich dann weiter zum Moritzplatz 6b bei Schulz, eine mir völlig unbekannte Adresse. Dort empfingen mich eine Dame des älteren Semesters, sowie eine junge Blonde, mit langen Haaren. Die sah wirklich interessant aus und nachdem ich dort sogar FO aushandeln konnte, für 50 Taken, blieb ich gleich da. Im Zimmer traf mich aber doch der leichte Schock, denn das Bett sah aus wie eine Schlachtbank, mit vielen Flecken, so das die Maus auf meinen Wunsch erst einmal ein neues Laken aufziehen musste. Dann ausgezogen und los gings. Küssen war ehr mittelmäßig und ihr Körper nackt auch nicht mehr ganz so verlockend wie noch zuvor, was wohl an der Geburt eines Kindes lag, wie ich später erfahren konnte. Wobei ich erwähnen muss, dass sie fast kein Wort verstand. Dann gegenseitig gelckt und verwöhnt, was sie wirklich gut konnte und wo ic deutlich spürte, dass sie Anfängerin und sicher noch nicht lange in dem Job war. Wie gesagt war die franz. Lektion sehr gut, so das ich irgendwann auch kam. ich habe keine Ahnung ob es daran lag, dass sie mich zuvor nur falsch verstanden hat, oder einfach an der Menge (soll kein Eigenlob sein, sondern nur die ursache dafür, wenn man eine Weile nicht zum Abschuss gekommen war), jedenfalls verschluckte sie sich ganz heftig, so das die Hälfte meiner Soße auf meinem Bauch landete. Egal, abgewischt und kurze Reinigung im Bad und ab ging es für mich.

Fürs erste war ich befriedigt, aber gegen Abend setzte ich meine Tour dann fort. Nächstes Ziel war eine alte, bekannte Adresse, die Olvenstedterstr. 12 bei Schmidt. Dort hatte ich wirklich schon gute Erfahrungen gemacht, also hin. geöffnet haben mir dann zwei riesige Fleischberge, auch genannt Titten, also für Liebhaber eines guten Vorbaus, dort kommt ihr auf eure Kosten. Die Besitzerin dieser Monsterteile dagegen war alles andere als nach meinem Geschmack, auc wenn sie nicht direkt hässlich war, aber eben nichts für mich. So ließ sie dann auch gleich ihre Kollegin anrollen, die schon ehr mein Ding gewesen wäre. Klein, schlank und in einem kurzen Schwarzen erschien sie in der Tür. Keine Ahnung aus welchem Ursprungsland, aber ich wette ganz stark auf Osteuropa, woher auch sonst. Verständigung war auch ganz gut und so habe ich dann auch hier die Preise abgescheckt. Leider kam das schon bekannte Übel sofort wieder auf, nämlich der Hinweis auf diverse Extras. Das reichte für mich um die Kurve zu kratzen und die nächste Adresse anzugehen.


Mich verschlug es nun in die Immermannstr. (sorry Nummer vergessen), bei Neumann (Hinterhof) und dort begrüßte mich die Schwester von Brigitte Nielsen. Ich war sofort Feuer und Flamme, auch wenn sie rein körperlich ehr nicht nach meinem Geschmack war (ein bischen zu viel Fleisch), aber ihre riesigen Titten, schön eingeklemmt in einen viel zu engen BH und ihr wirklich wunderschönes Lachen hielt mich dann auch dort. Preis mit 50 Taken für ne halbe Stunde war ausgemacht und nach Extras habe ich lieber gar nicht erst gefragt. Dann ging sie scnell duschen, während ich schon mal die Klamotten fallen ließ. Zurück kam sie zum Glück nicht ganz nackt, sondern in hübschen Dessous, die ich ihr dann unter herrlichen zungenküssen auch gleich im Stehen auszog. Dann ging es aufs Bett und ich legte mich auch gut ins Zeug, denn ihre Titten hatten es mir echt angetan. Auch ihre kleine Blüte verwöhnte ich ausgiebig, die richtig schön feucht wurde und ich denke auch ihr Stöhnen war nicht nur guter Schauspieluntericht. Als sie mir dann auch noch das gummi gekonnt mit ihren Lippen übersteifte und meinen sowieso schon harten kleinen Jonny noch härter lutschte, wollte ich sie nur noch ficken. Ich also in der guten alten Missistellung genommen und ein wenig bearbeitet. Sie ging auch wirklich gut mit und bat mich wenig später von selbst, sie von hinten zu nehmen, da sie dies besonders mag und da ging sie auch gleich noch besser ab.

Fazit für mich, die Frau war wirklich mal wieder ein Erlebnis, nur leider erfuhr ich im Gespräch danach, dass sie am Samstag für zwei Wochen nach Hause (Tschechien) fährt, dann aber wieder unter bekannter Adresse zu erreichen ist. Für mich auf jeden Fall eine absolute Wiederholungsgefahr und auch wenn ich aufs Aussehen ehr ne 2- (weil einfach nicht mein Typ Frau) geben würde, so gebe ich für Service und Ambiente auf jeden Fall eine 1. Die Vorstellung, es mit Brigitte Nielsen zu tun zu haben, war auch nur anfangs, denn nachdem sie nackt war, hatte sie schon ein paar Kilos zu viel auf den rippen, wobei ich ehrlich sagen muss, ich habe Frau Nielsen auc noch nicht nackt vor mir gehabt.


So Freunde der Sonne, das für heute von mir und ich würde mich freuen, auch bald mal wieder etwas von euch zu lesen, oder seid ihr alle schon im Urlaub.


Euer JonnyO
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jonnyo, jungen, leiden

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