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Alt 10-08-2004, 10:57
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Standard Kim(i) aus dem TanShiVeda - Ernst-Merck-Strasse 8

Der Teaser weilte mal wieder beruflich in Hamburg, und da er momentan auf dem Massagetrip ist, sollte dem TanShiVeda in der Ernst-Merck-Strasse 8 ein Besuch abgestattet werden. Also die Firmengalosche am Bahnhof geparkt und zu Fuß in Richtung des Gebäudes mit der Mitfahrzentrale begeben ( die dort übrigens nicht mehr ist ). Sekunden nach dem beherzten Druck auf das Knöpfchen wurde dem Teaser aufgetan und der Anstieg konnte beginnen. Im 1.OG öffnete eine junge Frau, von vielleicht 30 Jahren die Tür und bat den Teaser ihr zu folgen, was dieser nur zu gerne tat und dabei Ihren netten Po, der in einem Minirock steckte, begutachten konnte.

Oben angekommen wurde der Teaser in das Zimmer neben der Toilette komplimentiert und Kim(i) stellte sich vor. Die Frage, ob der Teaser schonmal hier war wurde ebenso verneint, wie die Frage ob er schonmal eine „erotische Masage“ genossen habe

Kimi klärte den Teaser also auf: Für 70 Europäer sollte es eine Stunde Massage bis zur „totalen Entspannung“ geben, die Frau wäre dabei völlig nackt und die Nachfrage des Teasers ob denn anfassen erlaubt sei, wurde bejaht. Momentan sei nur Kimi zu buchen, Ihre Kollegin hätte Besuch, aber wenn der Teaser in ca 30 Minuten noch mal wiederkommen wolle, könne er auch diese buchen. Nun denn, Kimi war dem Teaser sympathisch, was auf Nachfrage wohl auch auf Gegenseitigeit beruhen sollte und so buchte der Teaser 1 Stunde mit Kimi: Ca 30 Jahre, 175 cm, Dunkelblonde, Schulterlange Haare, KG 38, mit ganz leichtem Bauchansatz ( Dieser Körper hat wohl schon mal einem Kind das Leben geschenkt ) und einem C-Körbchen.

Eine Diskussion um das vom Teaser präferierte Öl führte zu dem Ergebnis, das der Teaser bei diesem Wetter ein wenig parfümiertes Öl bevorzugen würde, woraufhin Kimi ein leichtes Babyöl empfahl. Der Teaser bekam ein Badehandtuch überreicht, entkleidete sich und verschwand unter der Dusche. Zurück im „Verrichtungsimmer“ verströmte die Musikanlage einen Hauch von Beach-Feeling und der Teaser legte sich auf die mit einer in ausreichenden Anzahl Handtüchern drapierte Matte. Hierbei wurde festgestellt, das es sich hier nicht um die „übliche Federkern-Matratze“ aus Mutterns Bett handelte, sondern um einen Mehrschichtigen Aufbau aus Bast oder Kokosmatten, der eine Futonmatte trug.

Kimi kam zur Tür herein, legte den Bademantel ab, stellte das Öl neben die Matte und setzte sich neben den Teaser um diesem ein entspannendes Kopf-Kraulen zuteil werden zu lassen. Nach ca 5 Minuten, der Teaser wurde langsam schläfrig , begann Kimi den Teaser mal sanft, mal fester, aber vorerst noch ohne Öl zu massieren. So müssen ca. 10 Minuten vergangen sein, als Kimi das Öl zum Einsatz brachte und die Massage etwas weniger sportlich und dafür etwas zärtlicher wurde. Kimi setzte geschickt Ihren ganzen Körper ein und der Teaser bekam mehr als einmal Ihre harten Nippel am Rücken zu spüren. Nach einer Weile setzte sie sich auf den Po des Teasers und legte sich letztlich komplett auf Ihn um in eine Body2Body Massage überzugehen.

Nach einem Positionswechsel, saß Kimi am Kopfende, den Kopf des Teasers zwischen Ihren Schenkeln ( Shit, er kam nirgens ran mit seiner Zunge, was die Erregung nur noch steigerte ) und Schob Ihre Brüste über den Rücken des Teasers in Richtung Po ( jetzt einfach umdrehen..... ). Ihre Hände glitten ein ums andere Mal an die Samenspeicher des Teasers, der immer aufgeregter wurde.
Jetzt wurde der Teaser nett gefragt ob er sich umdrehen wolle - ´latürnich wollte er !!! und Kimi setzte Ihre Massage an der Vorderseite fort. Positiv ist zu erwähnen, das sie nicht gleich auf den TEASER losstürzte, sondern die Erregung des Teasers weiter steigerte, indem sie sein bestes Stück vorerst bewußt ausließ. Der Teaser konnte jetzt auch endlich was mit den „Gottgegebenen Greifinstrumenten“ anfangen und Kimi ließ den Teaser gewähren. Ihre Brustwarzen reagieren sehr schön und werden „Hammerhart“. Der Teaser streichelte sich so über Ihre Schenkel bis zu Ihrer Scham, und auch dort ließ sie Ihn gewähren ( Wie gerne hätte er diese Maus jetzt französisch verwöhnt ). Kimi ist nur Teilrasiert, und nach anfänglichem „Haarekraulen“ strich der Teaser über Ihre Schamlippen, die Ihr Kleinod wie zwei geschlossene Tore bewachten.

Kimi verpasste derweil de Teaser eine Ölmassage, wie er sie noch nicht erlebt hatte. Die Vorhat ganz zurück gezogen, die Geölte Hand im festen aber nicht zu heftigen Griff um die Eichel gelegt ging ein Ziehen durch den Teaser, wie es sich nicht beschreiben lässt. Der weil wurde Kimi auch etwas feuchter und entzog Ihren Unterleib durch Positionswechsel den Händen des Teasers. Minuten später, brachte ein zurück in die vorherige Position, Kimi´s Scham wieder in den Aktionsbereich des Teasers, der feststellen musste, das sich Kimi leider wieder beruhigt hatte. Durch erneutes Streicheln wurde der feute Zustand wieder hergestellt und das Spiel mit Entzug und wiederkommen wiederholte sich insgesamt ca. 6 mal. Kimi hat sich sehr unter Kontrolle ( Im Gegensatz zum Teaser, der diese Frau am liebsten sofort in einen Stellungskampf verwickelt hätte ) und ließ den Teaser auf einem sehr hohen Erregungslevel „hängen“. Immer wennn er kurz vorm explodieren war, verlangsamte sie das Tempo und lockerte den Griff, sodaß der Teaser sich etwas beruhigte.

Kimi ließ erneut Ihre Brust über die des Teasers wandern und rieb Ihre Brustwarzen an seinen Lippen vorbei, wobei sie die Küsse des Teasers auf Ihre Brustwarzen sichtlich genoß. Mehrere male hätten sich Ihre Lippen mit denen des Teasers vereint, es trennten sie nur wenige Milimeter.

Die CD war lange zu Ende, der Teaser hatte seine Finger am Kitzler von Kimi und genoß, das sie sich diesmal nicht entfernte, als Kimi das Tempo nicht verlangsamte und der Teaser unter heftigen verbalen Verlautbarungen seine potentiellen Nachkommen durch den Raum schleuderte.

Für alle zukünftigen Besuche, empfahl Kimi dem Teaser vorher anzurufen, da sie nur 1-2 mal die Woche dort arbeitet – vorausgesetzt er wünscht eine Wiederholung, was der Teaser fest zusagen konnte.

Fazit: Eine Massage der besseren Art, in einer sauberen Wohnung mit entsprechendem Ambiente. Die Frauen dort mögen keine Schönheitsköniginnen sein, eher die „Nachbarin“, aber sie verstehen Ihr Handwerk.

TanShiVeda
Ernst-Merck-Strasse 8
2. OG, Klingeln bei TanShiVeda
www.tanshiveda.de


Gruß Teaser.
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  #2 (permalink)  
Alt 20-08-2004, 19:05
Mitglied
 
Registriert seit: Jul 2004
Beiträge: 19
Standard ayleen

in der Location kann ich nur Ayleen empfehlen!!Sie ist Ne echt süsse und für 90,- macht sie eine Stunde nicht nur eine Massage mit dir sondern sondern läßt sich auch so richtig geil ficken!!Werd sie ganz bestimmt bald wieder beehren.
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Stichworte
ernstmerckstrasse, kimi, tanshiveda

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