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Steintor Hannover Berichte,Fragen,... zum Steintor(Am Marstall,Reitwallstrasse,Reuterstrasse,Scholvinstrasse)


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Alt 22-01-2005, 18:40
Benutzerbild von rammulaner
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Beiträge: 256
Standard Nidda, Thai Eros, 1. OG Raum D (E?)

Erinnerungen
Eine Thaifrau war sie zur Haelfte. Eine kleine Person, deren Gesicht immer von einem Laecheln erhellt war. Eine kleine Frau, die gerne lachte und in deren Augen ich immer einen leichten Schalk gewahrte. Eine kleine Frau, fuer Zaertlichkeit empfaenglich und doch geradezu akrobatisch auf dem Gemach begabt. Eine kleine Frau, die ich gerne kuesste und die auch mich gerne kuesste.
Eine kleine Frau jedoch auch, in deren Augen ich einmal heftigste Eifersucht flammen sah. Eigentlich die bisher einzige Thaifrau, die mich ueberzeugte.

Bericht
Ich war mit 2 usern dieses Boards verabredet. Geplant war ein gemeinsamer Zug um die Haeuser zu Hannover. Spezialisiert haben wir uns auf die dortigen Thaihaeuser.
Eigentlich nicht so mein Fall, aber ich war gespannt. Einen Zug um die Haeuser mit Kollegen, die interessiert waren, auch hinter einer oder mehreren der vielen Tueren zu verschwinden, hatte ich noch nie erlebt.

Puenktlich erschien ich am vereinbahrten Treffpunkt. Die beiden waren schon dort. Wir zogen also gemeinsam zum Steintor und tauschten auf dem Weg schon einmal interessante Neuigkeiten aus.
Einer der Kollegen hatte schon einmal Ausschau gehalten und meinte, dass wir zunaechst im Bangkok Ausschau halten sollten, da dort die Auswahl der Damen nicht ganz so imposant sein sollte.
Der andere Kollege und ich fragten uns verbluefft nach der Logik dieses Vorgehens.

Natuerlich konnten wir nicht Thai Eros(?) in der Scholvinstr. vorbeigehen. Nun, es war wohl eher Neugierde, die uns da hineintrieb. Im Nachhinein beschieden wir, dass die dort anwesenden Personen, die ihre Dienste anboten, durchaus perfekt erschienen .......... zu perfekt.

Im Bangkok belegten wir dann den Zentrallift und liessen uns in die oberste Etage hiefen. Diesen Fahrstuhl kannte ich. Er war bis dato der erste und einzige Lift in einem Laufhaus, den ich betrat. Darueber reden werde ich hier jedoch nicht.

In der oberen Etage boten 2 Damen ihre Dienste feil.
Stockwerk um Stockwerk arbeiteten wir durch um am Ende dann doch zum Thai Eros in der Reitwallstr.
Im Zwischengeschoss war eine, eher uninteressante Dame zu bewundern.

Als wir dann das erste OG betraten musste ich nun doch Luft holen. Direkt gegenueber der Treppe laechelte mich ein geradezu zauberhaftes Wesen an. Bildschoen, braungebrannt, sehr knapp gekleidet und auf eine beinahe fuer Thaifrauen untuepische Art zu stehen. Ihre Haltung haette einer Mitteleuropaeerin gut gestanden.
Nun, wir stiegen noch die beiden Geschosse darueber hinauf und oben beratschlagten wir.
Ich machte deutlich, dass ich meine Wahl bereits getroffen haette und auch die beiden anderen Kollegen hatten sich entschieden. Wir machten einen Treffpunkt aus und ich stieg mit beiden wieder hinab in's 1. OG.
Ich Zimmer war natuerlich zu. Mit einem Kollegen wartete ich, der andere zog zum Bangkok.

Irgendwann war dann ihre Tuere offen.
Ich ging auf sie zu, sie bot ihre Dienste fuer 30 Kredits an und ich fragte nach dem Tarif fuer 30 Minuten. Der von ihr dafuer verhaengte Obolus belief sich auf 60 Kredits. Die Tuer war mittlerweile geschlossen, als ich ihr das Geld uebergab.

Sie bot mir einen Stuhl fuer meine Kleidung. Ich betrachtete sie.
Sie mag so 1,65 messen und dabei KfG 34 benoetigen. Auf ihren Stilettos wirkt sie beinahe gross und ihre Beine scheinen kein Ende zu finden.
Das glatte, schwarze ist lang und sie traegt es irgendwie seitlich gescheitelt. Dies in Verbindung mit der geraden Stirn und den sehr elegant geschwungenen Augenbrauen, gibt ihrem Gesicht eine liebliche Note. Ihre dunkelbraunen Augen sind zwar noch mandelfoermig, aber doch schon relativ rund. Eine gerade Nase mit feinen, jedoch betonten Nasenfluegeln ueber einem schoenen Mund mit vollen, eleganten Lippen. Sie hat hohe Wangenknochen, die ihr Gesicht markant erscheinen lassen.
Ihr Busen duerfte sich an der Grenze von A nach B bewegen. Sie ist schlank, beinahe zierlich, jedoch nicht auf die bei Thaifrauen haeufig zu findende Art, sondern von ihrer Gestalt irgendwie weiblicher, europaeischer. Ihre Beine moechte ich als elegant und formvollendet bezeichnen. Ihr Gesaess ist nicht ganz so ausgepraegt, als dass man es Knackarsch nennen koennte, jedoch sehr straff und einladend.
Ihre ganze Gestalt erinnert mich eher an eine Hawaiianerin, denn an eine Thailaenderin.
Sie ist sehr freundlich und wirkt dabei keinesfalls aufgesetzt. Dabei wirkt sie sehr temperamentvoll und sie lacht viel ohne dabei den Blick zu senken. An diesem Tag erschien sie mir, wie ein Quell guter Laune.
Sie nennt sich Nidda und spricht mit einer angenehmen Stimme ein recht verstaendliches Deutsch.

Nidda und ich entkleideten uns und Nidda ging kurz noch in das Bad. Danach bat sie mich auf das Gemach. Ein etwa zwei Quadratmeter grosser Spiegel befindet sich an der Wand, an dem das Bett steht. Nidda legte sich zwischen den Spiegel und mich. Ahh, diese Frau von vorne und von hinten zu sehen, das war schon ein Anblick. Wir fingen an uns zu streicheln. Dabei liess sie zunaechst meinen Disruptor ausser acht. Meine Haende erforschten derweil ihre wirklich weiche und recht glatte, gut gebraeunte Haut. Irgendwann fuhren sie an ihrem Bauch hinab zu ihren Oberschenkeln und dort wieder hinauf.
Sie verstand die leichte Andeutung und oeffnete ein wenig ihre Beine. Ganz sanft fuhren meine Finger ueber ihr rasiertes, noch vollkommen geschlossenes Lustzentrum. Sanftes Darueberstreicheln veranlasste es, sich ein wenig zu oeffnen. Ihr 'Hauptsensor' dort war gut fuehlbar und reagierte angeregt auf zaertliche Beruehrungen.
Nidda sank herab und kuschelte sich an mich. Der Geruch ihrer Haut und ihrer Haare war sehr angenehm. Auch sie tastete sich langsam zu meinem Disruptor vor, mit ihren Haenden. Dabei bemerkte ich, dass sie sehr kleine Haende hat.

Dies ging so eine sehr angenehme Weile. Irgendwann zog sie einen Schutzschild und brachte diesen sehr gekonnt an meinem Disruptor an. Sie drehte sich und begann dem Disruptor einen Vortrag im franzoesichen zu halten. Ich bemerkte dabei, dass ihre kleinen Haende ordentlich zupacken koennen. Sie packte an der Grenze zum unangenehmen, aber ueberschritt sie dabei nicht.
Die eigentlich Ansprahe war sehr intensiv, allerdings zuengelte sich dann und wann und dabei kam es auch zu einem massiven Einsatz ihrer kleinen Haende. Abwechselnd mit einer ausschliesslich muendlichen Darbietung, bei der ihre Haende dann ruhig waren.

Derweil wanderten meine Finger ueber ihr Lustzentrum und ueber ihr Gesaess, welches sich mir im Spiegel entgegenstreckte. Was fuer ein Anblick!
Ihr Lustzentrum konnte eine leichte Freuchte nicht mehr verleugnen.

Nun wurde das eigentliche Ankoppeln angestrebt. In Anbetracht des Spiegels waehlte ich die Position von hinten. Zu meiner Ueberraschung zog sie eine Tube Gleitgel, welches sie jedoch sehr sparsam einsetzte und bei sich anbrachte.
Sie positionierte sich vor mich, auf Knien und Ellenbogen. Vorsichtig nahm mein Disruptor Kontakt auf. Jetzt wusste ich auch, weshalb sie Gleitgel nahm. Meinem Disruptor wurde erbitterter Widerstand entgegengebracht in Form von sehr selten erlebter Enge. Am Anfang war nicht mehr als die halbe Laenge moeglich.
Sie wich nicht wirklich aus, sondern musste sich scheinbar erst auf meinen Disruptor einstellen.
Nach kurzer Zeit gab sie meinen Stoessen ordentlich paroli. Teilweise legte sie ein moerderisches Tempo vor. Irgendwie war jedoch mein Disruptor an diesem Tage sehr stossfreudig und gleichzeitig etwas 'taub'. Vielleicht kennt sie ja der eine oder andere, die beruehmt beruechtigte 'Morgenlatte', steif, gross und taub.

Nach einiger Zeit begann sie einen Positionswechsel einzuleiten. Langsam ging sie nach vorne, so dass sie baeuchlings liegend kam. Ich hob meine Beine, eines nach dem anderen nach aussen, so dass sie ihre Beine schliessen konnte, was sie dann auch tat. Dabei arbeitete sich trotzdem mit, indem sie sich auf dem Bauche vor und zurueck schob.
Nach einiger Zeit gebot sie mir Einhalt und zog wiederum die Tube Gleitgel. Ich zog mich zurueck und sie setzte das Mittel ein, wo konnte ich nicht wissen, weil ich nicht viel sah und auch nicht so recht bei Sinne war.

Sie hob ihre Hueften und ich drang wieder vor. Die anfaengliche Enge, die ich nun spuerte, war anders und sie variierte. Willkuerlich liess sie die Gebahren ihres Schliessmuskels auf meinen Disruptor einwirken. Ich war wiederum ueberrascht. Was fuer ein Extremreiz! (Ich spuerte die Nachwirkungen noch einige Stunden spaeter [an diesem Abend war nichts mehr drinn ])
Lange hielt ich natuerlich nicht dieser Reizueberflutung stand, selbst nicht mit einer 'Morgenlatte', und so wurde der Schutzschild, schweissueberstroemt und zitternd, nun endlich benetzt.

Sie saeuberte mich gruendlich und bot mir dann ihr Bad an, was ich auch annahm (5 Extratuecher zur kanalisierung meiner Schweissausbrueche ). Nidda wusch sich derweil gruendlich in der Dusche.

Eine herzliche Verabschiedung und ab zum Treffpunkt, wo ein erfolgloser Kollege schon wartete. Der Abend gestaltete sich hernach noch sehr angenehm, naja, so ist das nun mal, wen man 'unter sich' ist.


Nidda ist fuer mein Empfinde einmal wieder ein Lichtblick. Trotz ihrer sonnigen und liebenswuerdigen Ausstrahlung ist sie ein Profi. Ihre manuellen und oralen Kenntnisse sind nicht die Besten, aber die Kopulation mit ihr macht wirklich Spass, denn das kann sie und, zu einem kleinen Teil, geniesst sie. In meinen Augen ist sie eine unglaublich schoene Frau, die ihre manuellen Defizite allein schon durch ihre Froehlichkeit ueberwindet.
Das Event mit ihr war, ob des erwaehnten Morgenlatteneffektes, anstrengend (die Kollegen werden es bestaetigen koennen, denn ich nahm gut einen Liter Wasser in einem Thaiimbiss zu mir, hernach, und dies nicht wegen der Schaerfe des Essens ). Sie war jedoch zu keinem Zeitpunkt unmutig. Die Zeit des Eventes wurde vermutlich unterschritten, aber dies lag dann wohl eher an der Folge der Ereignisse. Danach noch einmal durch die Haeuser ziehend, sah ich Nidda wieder und der Blickkontakt war so voller Amysiertheit, dass mir warm ums Herz wurde.

Nunja, Nidda, eine pazifische Sommerbrise am winterlichen Steintor.

Gruesse

der Rammulaner
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  #2 (permalink)  
Alt 23-01-2005, 02:41
Benutzerbild von rammulaner
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Registriert seit: Jan 2004
Beiträge: 256
Standard Nachtrag

Die Location konnte ich nicht genau festsetzen. Wenn man die Treppe hinaufkommt, schaut man direkt auf die Tuere ihres Domizils.

Wenn man dann zu ihr hineingeht, dann wendet man sich nach links und muss eine weitere Tuer durchschreiten. Geht man jedoch, wenn man ihr Domizil betritt, halb rechts, so landet man in einem Bad.



Gruesse

der Rammulaner
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  #3 (permalink)  
Alt 23-01-2005, 09:49
Benutzerbild von Gimbolan
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Registriert seit: Jan 2005
Beiträge: 87
Standard

Es ist Zimmer D, in welchem der hochverehrte rammulaner verschwunden ist.
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Stichworte
eros, nidda, raum, thai

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