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Alt 29-06-2005, 18:12
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Cool Jasmins Slip

„Nicht geeignet unter 18 Jahren“ zeigte das Pop-Up-Smily auf dem Cover meines Romans. Schwarze Schrift auf blutig rotem Untergrund. Kreisrunder Untergrund. Ein Aufkleber. In der oberen rechten Hälfte des Romans fand man ein zweites, kleineres Pop-Up-Smily, den sog. Grünen Punkt. Paperback aus chlorfreien Papier? Ein grüner und weißer Pfeil verschmolzen ähnlich einem Yin-Yang zum einem einheitlichen Kreis; einer Kugel, wollte man es dreidimensionaler sehen.

Ich schlug das chlorfreie Paperback auf; blätterte wahllos darin bis ich eine geeignete Stelle fand. Dann las darin. Danach schlug ich es wieder zu. Jasmin(a) ging mir durch den Kopf, die ich in der Nacht von Samstag auf Sonntag an der Geestemünder gegen ca. 01.50 Uhr kennen gelernt hatte. 10 Minuten vor Torschluß; reichlich wenig Zeit jemanden näher zu beschnuppern. Nur Zeit für einen kurzen Apetizer zum Kennenlernen. Die Verbalisierung von Sex. Auch Reden kann ja ganz nett sein; anfänglich zumindest. Wir waren zu zweit, ich war nicht gefahren, weilte auf dem Beifahrersitz als wir beim Verlassen der Geeste zwecks Small Talk auf Nadine trafen, die sich mir gestern als Jasmin präsentierte. Ich hatte sie nicht vergessen; sie mich auch nicht. „Sag, kennen wir uns nicht irgendwo her?“ fragte sie als ich urplötzlich neben ihr hielt und sie durch geöffnete Fahrerfenster begrüßte. „Samstag, nachts, 01.50 Uhr, ich war mit meinem Kumpel bei Dir, Du erinnerst Dich?“ – „Ja klar, wie geht’s Dir?“ – „Prima; und Dir?“ – „Naja, ganz gut ich MUSS was Geld machen; die Preise kennst Du ja…“ – „Ja klar; die waren nochmals…?“ – „25 – 30 – 40“ – „Sei mein Gast“ und als ich das letzte Wort ausgesprochen hatte klopfte ich symbolisch ganz leicht zwei Mal auf die Polsterung meiner Recaros. Als Jasmin, die ich als Nadine kennen gelernt hatte, nun neben mir saß, fuhren wir in Richtung der Pferdeboxen.

Ca. 6 Minuten hatten wir nach Köln zum Verteiler an die Aral gebraucht; der Durchschnittsverbrauch hatte bei 22 Litern Super Plus gelegen als der Turbolader dem gechippten V6 nebst Allradantrieb ordentlich eingeheizt hatte. 4Motion. „Hey Maverick, sind wir schon da?“ – „Kannst noch eine Minute dösen, müssen eh gleich tanken“. In diesem Moment zeigte die Tachonadel 260 als ein Penner vom Zubringer mit 100 auf die 1. Spur zog. Maverick bremste, schaltete in den 5. zurück, zog nach rechts in die mittlere Spur, beschleunigte bis in den Anfang des roten Drehzahlbereich, schaltete in den 6. und zog wieder nach links rüber. Der Penner war im Rückspiegel verschwunden. „Ich liebe dieses mechanische, luftige Pfeifen – echt!“ – „Jetzt biste wieder voll wach, was?“.

Wir tankten an der linken Aral, der Wagen soff ohne Ende. Bei 50 Teuros hängte Maverick den Hahn wieder in die Zapfsäule zurück und zahlte. „Man, Du hast aber lange gebraucht; dachte schon, du wärst verschollen?“ – „Nö, die Alde vor mir hat nur so lange gebraucht. Scheiß Junkies“.

Wir fuhren den gesamten Kölner Strich am Militärring ab, sahen eine Menge Wracks am Straßenrand stehen; auf den dunklen Parkplätzen waren sich zahlreiche Freiergruppen miteinander untereinander am Unterhalten. Erfahrungsaustausch direkt vor Ort. Wir grüßten und wurden gegrüßt; man kennt sich halt untereinander. Ist nicht anders als in Bonn auch. „Wann warste das letzte Mal an der Geestemünder?“ – „Ist schon was her; fahren wir dahin?“ – „Klar!“

Von der Autobahn aus war ich direkt auf die Innere Kanalstraße gekommen nachdem ich die Brücke hinter mir gelassen hatte. An der ersten Ampel bog ich nun rechts ab und befand mich nunmehr auf der Neusser Straße, die in die Neusser Landstraße übergeht. Ab hier folgte ich dem Straßenverlauf für ca. 8 Kilometer bis ich letztendlich einen Linksknick fuhr (lauter Baustellen ab hier) und wenig später an den Fordwerken wiederum links fuhr, die jetzt zu meiner Rechten lagen. Ab da an fuhr ich nur noch gerade aus, befand ich mich doch schon auf der Geestemünder, an deren anderem Ende es kurz nach der vorletzten Ampel rechts in den Verkehrsübungsplatz hineinging. Ich zog zunächst einige Runden über den ovalen Platz mit den Strickboxen und traf schließlich auf Jaqueline, die mich verwundert anschaute „Du hier?“ – „Du auch hier? Mensch, was ein Zufall?!“.

Ich und Jaqueline mussten dann natürlich erstmal was quatschen und ich fragte sie dann auch nach Jasmin, worauf sie meinte, daß sie gestern den ganzen Abend da gewesen sei. Sie meinte, das sei so krass gewesen, gestern hätte sie doch mit Jasmin und zwei Typen einen Vierer in der Box gemacht. „Nicht schlecht!“ ließ ich anmerken und fragte sie gleichzeitig, ob sie denn nicht Jasmin gesehen hätte. Eigens dafür schaute sie noch in der vorderen Verpflegungsbox nach und sagte mir dann, daß sie auch dort nicht sei, ich müsse mich halt noch was gedulden. An 365 Tagen im Jahr kann man zur Geeste fahren und Du fährst ausgerechnet an jenem einen Tag im Jahr, wo Jasmin nicht da ist. „Doch, sie wird kommen, glaub mir…“ – „Na denn!“.

Zwischenzeitlich hatte ich schon mehrere Runden im Rundkurs gedreht und etlichen Damen klar gemacht, daß ich Jasmin haben will, die und keine andere und ich ansonsten eben wieder ungestrickt heim führe „Du Schwein, Du Penner, Du Arschloch, Wichser, Hurensohn…“ mußte ich mir dann anhören als ich noch etliche Runde im Rundkurs drehte. Gegen ca. 23.40 Uhr verließ dann Jaqueline die Geeste als sie mir mitteilte, daß Jasmin gerade mit dem Taxi gekommen sei.

„Sag, kennen wir uns nicht irgendwo her?“ wenig später saß Jasmin neben mir im Fond meines Wagen in einer der Strickboxen. Ich nackt, sie halb nackt. Jasmin hatte einen schwarzen Mini, Heels nebst schwarzen, knappen Oberteil getragen; kein BH darunter, nur ein Slip mit Ornamenten, ein Blauer. Meine Trophäe. Jasmin ist zarte 18 Jahre jung, schlank, 165 cm groß, hat lange dunkle lockige Haare, kleine Möpse, einen süßen Po und eine so wie es mir scheint immer-feuchte Muschi. Im Gegensatz zu mir hatte sie sich den Slip ausgezogen, ihren Mini hoch geschoben und das knappe Oberteil nach unten geschoben. Sie war also gut ¾ nackt, wenn man das sagen will. Sie zeigte mir ihre prachtvolle wohlgeformte Muschi. In diesem Momente mußte ich direkt an Theo denken. Jasmins Muschi würde er lieben. Ihre Schamlippen außerordentlich lieben. Fingern, Fisten, Ficken. Jasmin hatte ich 30 Teuros gegeben als sie mich fragte, ob ich was gegen hätte, wenn sie das Gummi mit dem Mund drüber ziehen würde, manche würde darauf nicht so gut reagieren, weswegen sie extra fragen würde. Hmmm, klar darfst Du. Und so wurde mir erstmal so richtig schön einer hoch geblasen bis der Schwanz steif war. Wenig später war ich auch schon in Jasmin und genoß ihre schöne mega-feuchte Muschi. Am liebsten hätte ich mir gleich einen ganzen Liter ihres erregenden Saftes in eine Flasche abgefüllt und neben den Tampons im Gefrierfach platziert. Aufgrund der immer noch schwülen Hitze wollte aber mein Schwanz nicht so wie ich es wollte und machte schlapp. Darauf hin saß ich wieder linksseitig im Fond während Jasmin von rechts kam und mir den Schwanz wieder schön hart lutschte. Dann vögelten wir weiter; wiederum machte mein Schwanz schlapp und Jasmin wichste und lutschte nunmehr abwechselnd, sagte mir dann, daß es aber noch einen 10er extra kosten würde, weil sie ja jetzt wiederholt geblasen habe. Ich fragte sie, ob sie es direkt haben will, was sie verneinte, weil sie mir ja vertrauen würde. Okay. Also blies Jasmin weiter. Dann versuchten wir es nochmals; ein letztes Mal.

Zweieinhalb Stunden später war ich in Bonn, hatte mich hinter die Burg geparkt; dort wo auch die Viktoriabrücke verläuft. Hinter mir ein Lader. Gelb. Zu meiner rechten die Bahngleise in Richtung Bonn West. Links neben mir eine Wendetreppe. Das gelbe Blüteninferno lag am Asphalt. Goldregen war es aber nicht gewesen. Ich öffnete das Handschuh und holte den Slip hervor. Meine Trophäe. Jasminas blauer Slip, den sie bei mir vergessen hatte als sie ihn bei der Suche nicht gefunden hatte. Mit meiner rechten Hand umklammerte ich den Slip, dieses wunderschöne Blau. Ich liebe Blau. Ich roch am Slip und Jasmin war nun in Gedanken bei mir. Ich roch ihre Muschi, diesen teils sauren, nassen Geruch. Wie nasser, saurer Regen. Einfach wunderbar. Meine Nase vergrub sich förmlich in ihrem Slip. Ich sog den Duft ihrer Pflaume gänzlich in mich auf. Erregt wie ich war, konnte ich nicht anders, stieg aus dem Wagen, öffnete die Hose, ließ diese hinab gleiten und begann zu wichsen. Ich umklammerte den Slip immer fester, drückte diesen immer tiefer in meine Nase und schnüffelte mich so zum Organismus als ich quer über den Asphalt abspritze. Das hatte ich gebraucht. Danach faltete ich den Slip zusammen und legte ihn in das gekühlte Handschuhfach zurück. Zutiefst war ich befriedigt.

Bevor Maverick und ich nach Köln gedüst waren, hatten wir es uns beim Döner King gemütlich gemacht. „Was ist das für eine Sauce?“ wollte Maverick wissen als ihm der Dönerchef sagte, daß es sich dabei um Käse-Curry-Sauce aus Hamburg handele. Oki, zwei Mal Dönner komplett mit der gelben Sauce. „Zum Mitnehmen?“ – „Nein, zum hier essen…“ – „Fünwe Minute ich bringen gleich“. Die Fresse stand mir in Flammen. Die Schärfe der gelben Curry-Käse-Sauce war erst beim dritten vierten Bissen aufgetreten „Hey Mave, willste mich umbringen, das ist ja sau-scharf“ und Mave lachte nur. Rot geworden lachte ich auch. Das Curry hat mich zum Kochen gebracht. Zwei Dosen Icetea später war ich wieder auf Normaltemperatur. Mave war so freundlich gewesen, mir zwei aus seiner Kühlbox im Kofferraum spendiert zu haben. „Mensch, da loben wir uns aber die 12 V Strickdose im Kofferraum, nicht war Mave?!“ Und Maverick lachte schon wieder. Als wir am Verteiler nach der Aral in Richtung Köln auf die Autobahn auffuhren, schob Mave den weißen Kleinwagen vor uns in die rechte Spur als dieser angesichts unser Beschleunigung bei 130 rekapitulierte. Und Tschüss. & Minuten und einen Herzinfarkt meinerseits später tankten wir in Köln an der linken Aral am Verteilerkreis in Richtung Bonn.

„Ich hab alles probiert; Blasen, Ficken, Wichsen, wieder Ficken und nochmals Blasen…“ mit diesen Worten schob sich Jasmin den Mini runter, das knappe Oberteil wieder hoch und fragte mich anschließend, ob ich nicht wüsste, wo ihr blauer Slip denn sei. Der war doch noch gerade hier – irgendwo. Dann sagte, daß ich sicherlich noch was länger brauchen würde, daß es ihr Leid täte, sie aber noch bis 02.00 Uhr was Kohle verdienen müsste. Sie betonte immer wieder das MÜSSTE. Ich fragte sie noch nach ihrer Handynummer und sie sagte, daß sie derzeit keins habe und verschwand durch die jeder Box anschließenden Tür. So saß ich nackt im Fond mit einem halbsteifen Schwanz, einer blauen Gummitüte drüber, die von der Feuchtigkeit Jasmins Muschi benetzt nun gnadenlosen den Halbschlaffen hinab hing. Ich zog die Tüte ab und dachte mir „scheiß Wetter, da machste nix…“

Ich hatte 10 Teuros fürs Blasprogramm gespart; Jasmin hatte es offensichtlich bewusst vergessen. „Ich MUSS noch Geld verdienen!“ Ist schon ein Zwiespalt, die kleine hatte sich innerlich vergewissert, daß wenn sie die 10 Teuros haben wollte, mich zu Ende ficken müsste, da sie diese nur dann kriegte. Andererseits galt es aufgrund „tempus fugit“ Geld zu verdienen und zwar noch möglichst viel. In der Zeit, in der sie mich dann zu Ende gestrickt hätte, könnte sie locker noch einen Freier für 40 machen. Zuhälteralarm? Vergewaltigende Kanaken? Wer weiß?! Mit ihrer Überlegung hatte Jasmin letztendlich Recht behalten, denn als ich alles wieder ordentlich zusammen geräumt hatte und ich auch schon wieder angezogen war, sah ich wie Jasmin in der 2. Box neben mir eine Outdoornummer auf der Motorhaube des Freiers nach mir schob. Ich fragte mich nu, was ich tun sollte. Warten? Warten bis sie denn fertig sei, um ihr noch 10 Teuros zu geben und zwar dafür, daß ich keinen Organismus hatte? Mich noch bei ihr dafür bedanken? Oder sollte ich warten, um ihr ihren blauen Slip mit den niedlichen Ornamenten drauf zurück zu geben, den sie bei mir im Fond nicht hatte wieder finden können, den sie vergeblich gesucht hatte? Nein. Nein, nein, nein. Das wäre falsch. Und so verließ ich letztendlich die Geestemünder mit den Gedanken, Jasmin komplett erfahren zu haben. Und wenn auch ohne Orgasmus, so dann doch wenigstens mit einer Trophäe von ihr: ihren blauen niedlichen Slip mit den Ornamenten drauf. Selbiges ging mir wieder durch den Kopf als ich am Slip schnüffelnd mir einen hinter der Burg wichste und quer über den Asphalt abwichste als ich an Jasmins nasse Muschi dachte. Saurer Regen. Herrlicher saurer Regen.
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