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  #1 (permalink)  
Alt 23-06-2004, 21:14
Mitglied
 
Registriert seit: Feb 2004
Beiträge: 36
Standard Köln, Eigelstein/Eintrachtstraße

Hallo mitGlieder,

was einem so alles passieren kann, will ich Euch nicht vorenthalten:

Als ich neulich ohne feste Absichten über den Eigelstein in Kölle schlenderte, lächelte mich eine blonde Frau mittleren Alters (ca. 35 J.) an. Da ich sie nicht kannte, ging ich weiter und bog in die Eintrachtstraße ab, wo ebenjene mitKlit mich dann überraschend von hinten seitwärts ansprach: "Hallo, junger (schmeichel, schmeichel) Mann! Ich bin die Doris. Wollen Sie ´mal ´was Schönes erleben?"

Und dann wurde alles aufgezählt, was mitGlieder im Sexuellen gemeinhin erfreut, wofür ihr die Männer, wie sie auf Nachfrage erklärte, bis zu 70 Teuronen gäben. Ich habe gar nicht alles behalten können, zumal nicht solche Dinge, auf die ich ohnehin keinen Wert lege (AV etwa).

Was soll ich sagen?! Bis zur in der Eintrachtstraße gelegenen, als Verrichtungsstätte vorgesehenen Pension (Haus-Nr. 67?), in der sie angeblich als Zimmer"mädchen" arbeitet, gelang es ihr, meine Neugier und Begierde zu wecken, obwohl sie wahrlich kein optischer "Knaller" ist (im guten Sinne griffig, gebräunter, straffer Körper, Handvoll Busen).

Also rein in die gute Stube, 60 Mäuse wechselten den Aufbewahrungsort, die Kleidung an den Haken, das Glied unter den Wasserhahn, ich rücklings auf´s Bett, Doris (inzwischen ebenfalls nackelig) seitlich vom Glied auf´s Bett gekniet, Glied gummiert und schön geblasen - so schön, dass ich Einhalt gebieten musste, um mich ihrer unrasierten Zone unterhalb des Bauchnabels zu widmen. Zungen- und Fingerspiele genoss sie, wohlig schnurrend und zunehmend feuchter werdend, bis zum angeblichen Abgang. Anschließend ging es missionarisch, a tergo und wiederum missionarisch (bis zur angestrebten Erleichterung) zur Sache. Dabei ging Doris ganz ordentlich mit, ohne den geringsten Zeitdruck aufzubauen. Wenn ich sie noch ´mal "besuchen" wolle, so sagte sie zum Abschied, solle ich bei der Pension klingeln und nach ihr fragen.



Fazit: Wer sich an der ungewöhnlichen Umgebung (Pension), dem etwas schlichten kölschen Naturell von Doris und dem Fehlen optischer Highlights nicht stört, kann mit Doris ordentlichen Hausfrauen6 erleben.

Lubrificator,
der sich manchmal über sich selber wundert.
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  #2 (permalink)  
Alt 24-06-2004, 01:41
expert_sen
Gast
 
Beiträge: n/a
Exclamation ja diese doris !!!!

@ librifikator,

dieser doris haben wir schon vor der aids-zeit am militärring massenbesamung verabreicht.
war geil, in einer regenhütte lag sie auf dem tisch, die beine breit, einem kleineren ficker mussten wir einen runden holzbalken unter die füsse legen, doch dieser rollte immer weg und er kam nicht rein: das gelächter war gross. jeder 5 DM, das waren zeiten !!
hat als soli sich ein schönes gebiss machen lassen und ihr watschelgang ist ihr markenzeichen.

expert_sen, in erinnerungen schwelgend
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  #3 (permalink)  
Alt 24-06-2004, 06:59
Mitglied
 
Registriert seit: Feb 2004
Beiträge: 36
Standard

@ expert_sen,

am Eigelstein ist (nicht nur) Musik, da steht also auch "die Jugend"(-Zeit) auf der Straße. - Irgendwo tauchen die alten Erinnerungen alle wieder auf.

Lubrificator,
der den Älteren durchaus etwas abgewinnen kann.
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