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Alt 09-06-2004, 16:48
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Standard Jeremias' kleiner Hurenführer von Dortmund: Pija Paris

Über Dortmund gibt es hier im Forum relativ wenig Postings und eigentlich viel mehr Fragen als Berichte. Das wundert mich. Dies steht meiner Meinung nach im krassen Gegensatz dazu, dass Dortmund zumindest von den einschlägigen Adressen her zu den Hurenhauptstädten Deutschlands zählt, auf alle Fälle aber im Revier eine führende Position einnimmt. Die Sitte scheint hier locker mit dem Thema umzugehen. Aber, wie dem auch sei, es gibt viele Möglichkeiten in Dortmund und wenig Infos in diesem Forum.

Da sollte ein Kenner der Szene Abhilfe schaffen! Ich war mehr als drei Jahre viel dienstlich in Dortmund und Umgebung zu Gange und habe dort ausgiebig einschlägige Adressen besucht – es werden wohl mehr als 50 sein mit fast doppelt so viele Huren. Allerdings bewege ich mich grundsätzlich eher auf dem Sektor der Wohnungen und kleinen Clubs (auch FKK).

Nun ist es so, dass man auch in Dortmund viele Nieten zieht. Aber, natürlich gibt es aufgrund der Menge viel Erbauliches. Nach einer Orientierungsphase hatte ich dann so knapp zehn Lieblings-Adressen, die ich je nach Tagesform und –vorlieben besuchte. Da die Damen und Chefinnen dort wussten, dass ich ein fleißiger Ficker war, wurde mir im Laufe der Zeit manche angenehme (und vor allem preisgünstige) Sonderbehandlung zu teil.
Nun ist das Gewerbe ja starken Veränderungen unterworfen, leider gibt es viele meiner Stammclubs und –huren so nicht mehr. Einige schon, und über die will ich in lockerer Folge hier (ausführlich) berichten. Diese Adressen habe ich dieses Jahr schon besucht oder sie inserieren aktuell in „Rhein-Ruhr Intim“ oder in der WAZ. Ich berichte von den aus meiner Sicht empfehlenswerten Adressen, auch über einige durchschnittliche und habe auch Tipps, was man meiden sollte.

Im vierten Teil möchte ich von einer Adresse berichten, bei der ich zwar nur einmal war, die aber relativ „eingelaufen“ in Dortmund ist. Es handelt sich um „Pija Paris“, Brackeler Hellweg 138, Klingeln bei: Paris, 44309 Dortmund, Telefon: 0231-201053. Im Internet u.a.: http://www.erotikkontakte.com/nrw2.htm (Die hier angebotenen Leistungen treffen allerdings nicht vollständig zu, sondern viele dienen nur als branchenübliches Lockmittel.) Pija inseriert regelmäßig in der WAZ und ist eigentlich (meist mit Bild) auch in der „Rhein Ruhr Intim“ zu finden.

Ich hatte sie mir bei einem Kurzbesuch unverbindlich angeschaut und sie kurz darauf für eine Stunde besucht.
Pija entspricht einem Frauentyp, der nicht unbedingt zu meinen Favoriten zählt, im Gewerbe aber recht begehrt ist. Sie ist um die 30, relativ groß (ca. 170 bis 175 cm mit High Heels), schlank (KF 34 bis KF 36), hat relativ lange schwarze Haare, ihre Tittchen ein kleiner B-Cup, ein schmales Gesicht, welches schön nuttig wirkt. Überhaupt dringt ihr das Nuttige aus allen Ritzen. Sie ist (zumindest glaube ich das) Deutsche. Anfangs wirkt sie etwas distanziert, aber wenn die Chemie stimmt, kommt sie schon aus sich heraus. Insgesamt macht sie ihren Job recht professionell, GF6 oder gespielte Intimität sollte man nicht erwarten. Sie ist nicht ganz billig (nach eigenen Worten möchte sie sich die "Penner" vom Hals halten), aber fair und sauber. Eine Stunde (inklus. ZK – nur bei Sympathie (!), Lecken, Blasen ohne, Fingern und GV geschützt, Reizwäsche, wenn gewünscht) lässt sie sich mit 150,- Teuros bezahlen. Wer Natursekt möchte, zahlt 50 Teuros mehr und Anal bietet sie glaube ich, für 250,- Teuros im Stundenservice an. Sie ist schon recht versaut.

Ihre Wohnung ist klein, aber gemütlich. Als ich sie abends besuchte, gab’s sogar Kerzenlicht. Sie empfing mich auf meinen Wunsch in schwarzen Straps und durchsichtigem BH. Sah in dem gedämpften Licht sehr lecker aus. Da schälte ich sie langsam raus und sie streckte mir Hinterteil aufs Angenehmste zum Lecken entgegen. Dann behandelte ich ihre Votze, schließlich gings in eine gepflegte 69. Das stellte sich als recht angenehm heraus, zumal ihre ZK (die sie mir gab) doch eher zurückhaltend wirkten. Ihre Blaskünste sind solide, sie beherrscht Tempowechsel und die Hand kommt nicht oder nur als leichte Hilfe zum Einsatz. Allerdings gebe ich keine Höchstnote, da auch das Blasen recht automatisiert wirkt.
Schließlich fickte sie in allen Lagen, wobei sie gut dagegen hielt. Ein besonderer Genuß war es, in der Missy in ihr nuttiges Gesicht zu schauen. Dabei kam es mir dann schön lang und anhaltend.

Nach etwas Smalltalk (da ist sie eher zurückhaltend) und der Körperreinigung gings in die zweite Runde. Da die Stunde schon weiter fortgeschritten war, trieben wir es noch mal ausgiebig in der 69, wobei sie mich nach einer Weile mit einem recht ordentlichen Wichsen (auf meinen Wunsch) zum Spritzen brachte.

Fazit: Für den professionellen Zwischendurchfick und den Liebhaber nuttiger deutscher Dreißigerinnen durchaus zu empfehlen – wenn auch nicht gerade brieftaschenfreundlich. Der Service ist gut – allerdings wirkt Pija recht abgeklärt und professionell. Wer wenig Erfahrungen als Hurengänger hat, sollte sie eher meiden. Man benötigt bei ihr schon einen Schuß Selbstsicherheit und wer dann noch mit ihr klarkommt, kann Spaß haben.

Bis zur nächsten Runde

Jeremias
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Stichworte
dortmund, hurenführer, jeremias, kleiner, paris, pija

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